On Sun, 2019-01-20 14:54:52 +0100, Stefan U. Hegner <[email protected]> wrote: > Da ich die eigentliche Firmware von ST Micro unter Linux mit dem > entsprechenden Java-Applet über den USB-Port updaten kann, sollte es > technisch auch möglich sein die Anwendersoftware unter Linux zu updaten. > - Aber dort kommt auch eine "libSTLinkUSBDriver.so" zum Einsatz, die > vermutlich soetwas beinhaltet, aber die mein Ubuntu-System sonst auch > nicht kennt.
Ein "nm -DC libSTLinkUSBDriver.so" würde vielleicht ein paar Hinweise liefern, was da passiert. Am Ende vermute ich, daß die nach außen war USB Mass Storage sprechen, daß das Dateisystem darauf aber kein simples FAT oder so ist, sondern on-the-fly als API implementiert ist. Sprich: Die machen sowas wie FUSE, nur rückwärts. Wenn Du in einer bestimmten Art und Weise I/O auslöst, dann "macht" das etwas, was hinterher in Form von Dateien "angezeigt" wird. Wenn's die Java-Anwendung tut, wird's wohl erstmal dabei bleiben. Das könnte man sicher reverse engineeren, aber da steckt schon Aufwand hinter... Lohnt sich absehbar wohl eher nicht. MfG, JBG --
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