Hallo,

> Am 12.08.2014 um 17:11 schrieb Frank Schütte 
> <[email protected]>:
> 
> Bei smb ist das kompliziert, weil zusätzlich zu den smb-Rechten die 
> Unix-Rechte greifen und übersteuern. Es gibt unter Unix eine "umask", die 
> angibt, welche Rechte maximal gesetzt werden dürfen, die hat häufig den Wert 
> 022,
> z.B.
> fschuett@lapfschuett:~> umask
> 0022
> fschuett@lapfschuett:~> umask -S
> u=rwx,g=rx,o=rx
>  
>  
> Gruß,
> Frank

Jein - beim Anlegen einer Datei ist umask erst in zweiter Linie relevant, hier 
haben die Samba-Rechte Vorrang. "Create mode" heißt dabei eigentlich "create 
mask" und gibt die Rechte an, die ein Client höchstens anfordern kann (und 
anschließend wird durch "force create mode" festgelegt, welche Rechte 
mindestens vorhanden sein sollen).

Beim Lesen müssen die Rechte hingegen sowohl auf Dateisystemebene als auch bei 
Samba vorhanden sein.

Viele Grüße

Jörg Richter



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