Ich habe ein merkwürdiges Problem:

IPFire läuft unter Windows 7 als Host in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox 4.2, der Host hängt an einem Internetrouter und bekommt seine IP per DHCP, das rote Interface geht in den VirtualBox-Einstellungen als Netzwerkbrücke an die entsprechende Netzwerkkarte. Wenn die VM startet, werden wie üblich die Netzwerkschnittstellen aktiviert ("bringing up the green/red/... interface") und beim roten Netz erscheint ein Eintrag, dass dhcp aktiviert wird. Dann dauert's recht lange, danach aber wird die per DHCP zugewiesene IP angezeigt und IPFire selbst sowie alle linuxmuster-Clients kommen anstandslos ins Internet. Problem: Der Host selbst, auf dem die VMs laufen, kommt nicht mehr ins Internet...

Ich denke daher, dass ich in der Konfiguration 'was falsch gemacht habe oder etwas nicht verstehe:
Wie läuft das mit der IP-Vergabe an eine virtuelle Maschine?
Ist es ok, dass ich im IPFire-Setup das rote Interface auf DHCP stelle oder sollte ich da z.B. die Adresse des Hosts eingeben? Überhaupt: Kann der Internetrouter zwei Adressen an Host und darin laufenden IPCop zuteilen?!?

Ich geb's zu, ich bin etwas verwirrt... :)

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