Hallo Martin, das IP-Adress-Schema ist verbindlicher Bestandteil der Vereinbarung zwischen Schule und Schulbehörde, wenn die Schule an das Netzwerk der FHH angebunden wird, das Dataport betreut.
Die Vorlage findest Du hier (Anmeldung erforderlich): http://hamburg.schulcommsy.de/commsy/commsy.php?cid=4113301&mod=material&fct=detail&&iid=4162071#section4168387 Die notwendigen Anpassungen habe ich vorläufig hier http://hamburg.schulcommsy.de/commsy/commsy.php?cid=4113301&mod=material&fct=detail&&iid=4444886 und hier http://www.linuxmuster.net/flyspray/task/327?project=3&pagenum=2 dokumentiert. Gruß Jürgen Am 20.09.2014 um 10:20 schrieb Biebl: > Hallo Jürgen, > > kannst du mir die Quelle der Vorgaben nennen? Wir arbeiten seit 3 Jahren > mit Time for Kids und haben noch keine Änderungen vornehmen müssen. Es hat nicht direkt etwas mit "Time for Kids" zu tun - auch wenn die inzwischen vergattert sind, sich ebenfalls an o. g. Vereinbarung zu halten. Seid Ihr schon bei Dataport oder noch bei Telekom (T@School?) > Vielleicht habe ich etwas übersehen? Wahrscheinlich nicht. > Bevor ich aber etas ändere würde > ich gerne die Grundlagen kennen. Würde ich nur machen, wenn man Dich dazu aufgefordert. > > lg Martin > HAMBURG > > Am 12.09.2014 11:23, schrieb Juergen Engeland: >> Hallo Holger, >> >> dank der Hamburger Vorgaben musste ich ja auch am DNS schrauben. Deshalb >> glaube ich herausgefunden zu haben, wie es sein soll: >> >> Auf server sollte DNS und DHCP laufen. >> Die Clients bekommen vom DHCP server als DNS mitgeteilt. >> linbo sorgt für Einträge der Clientnamen in den DNS! >> >> server hat in seinem DNS ipfire als forwarder eingetragen >> Es kann nicht schaden, anstelle von localhost ipfire /etc/resolv.conf >> einzutragen >> >> Auf ipfire läuft ebenfalls DNS und kein DHCP fürs grüne Subnetz! >> Es sollten Einträge für ipfire, server und was es sonst noch so im >> pädagischen Netzwerk gibt vorhanden sein. >> >> Den "Forwarder" bekommt ipfire idealerweise vom Router des Providers per >> DHCP mitgeteilt. Es kann jedoch auch ein statischer Eintrag wie beim >> Server notwendig sein. >> >> Man kann oder muss das ganze natürlich auch anders machen und das ganze >> DNS- und DHCP-Geraffel mit den entsprechenden funktionalen Verlusten auf >> ipfire bzw. time for kids verlagern. Sinn oder Unsinn brauchen wir hier >> nicht zu diskutieren ... >> >> Gruß Jürgen >> >> Am 12.09.2014 um 10:50 schrieb Holger Baumhof: >>> Hallo Jörg, >>> >>> ich sollte dazu sagen, dass ich gestern schon an Arveds IPcop und Server >>> rumgeschraubt habe. >>> Leider hab ich keine paedML 5.1 mehr am laufen, deswegen kann ich die >>> Einstellungen nicht direkt vergleichen. >>> >>> Folgendes habe ich überprüft: >>> Die Namensauflösung geht nicht, egal ob man die DNS des Providers >>> einträgt oder die IP des Routers. >>> >>> Ein Ping auf eine IP im Internet funktioniert sowohl vom Server als auch >>> vom IPCop. >>> >>> Am Ende haben wir eine Namensauflösung auf dem IPcop hinbekommen, >>> nachdem wir in der resolv.conf auf dem IPCop die DNS des Providers >>> eingetragen hatten: das geht nun also. >>> >>> Auf dem Server half das selbe Vorgehen nicht (auch nicht nach einem >>> /etc/init.d/bind9 restart) >>> Auch ein Freischalten des Port 53 für den Server im BOT half nichts. >>> >>> Nun kann ich mir leider die Namensauflösung in unserem Netz nicht merken. >>> >>> Wie sollte das genau laufen? >>> Der IPcop funktiert als DNS Proxy? >>> Oder geht der Server selber raus zum DNS und ist selber der DNS Proxy >>> fürs Netz? >>> >>> Viele Grüße >>> >>> Holger >>> >>> >>> >> _______________________________________________ >> linuxmuster-user mailing list >> [email protected] >> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user >> > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
