Liebe Kollegen, dies hat nichts mit der linuxmuster.net zu tun, evtl. kann mir aber jemand trotzdem helfen.
Wir betreiben in der Verwaltung einen Debian 7 Server als Domänenkontroller. Bisher hat alles wunderbar geklappt. In letzter Zeit zeigen sich Probleme beim Auflösen von Namen. bind 9 habe ich schon deinstalliert und wieder installiert. Hat nichts gebracht. An sich geht alles, ab und zu sind aber z. B. .com Adressen nicht erreichbar. Nun habe ich gerade etwas "handfestes" gefunden. Ich sitze an einem unserer Win7 Clients und mache ein ping Konrektor1 (anderer Rechner). Das hat immer funktioniert. Nun sehe ich, dass er aus dem Konrektor1 ein Konrektor1.SCHULE macht und ich ein Echo von 127.0.53.53 bekomme. Offenbar wird plötzlich der Name der Domäne angehängt. In /etc/hosts stehen die Rechner als 192.168.0.36 Konrektor1.srf.netzwerk Konrektor1 Auch ja: ipconfig /all liefert Primäreses DNS Suffix SCHULE DNS Suffix Suchliste srf.netzwerk Ich habe dann mit 192.168.0.36 Konrektor1.SCHULE Konrektor1 expoerimentiert. Selbes Ergebnis. Am Server löst er Konrektor1 in allen Varianten auf, am Win7 Client nicht. Dann habe ich im Netz gefunden, dass man in der Systemsteuerung unter den Netzwerkeingeschaften von IPv4 unter Erweitert im Reiter DNS "Diese DNS Suffixe Anhängen" unser srf.netzwerk eintragen. Das habe ich getan, jetzt funktioniert ping, aber offenbar unter ipv6. Ich erhalte also eine Antwort mit IPV6 Adresse. Ich habe nie etwas in Richtung ipv6 verändert und so ein Ping auch noch nie gesehen. Kann sich von euch jemand erklären, was da bei uns passiert ist? Gruß, Markus
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