Hallo Michael,

Am 19.11.2014 um 15:58 schrieb Michael Hagedorn:


ach jaaa ... wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch60:maintenance:ipfire.backuprestore

Dennoch scheint es keinen default-cronjob dafür zu geben, richtig?

Nee, da hast du recht.
Backup muss sozusagen jeder selbst machen. Sowohl vom Server als auch vom ipfire.

Für 6.1 wurde daran fast nichts geändert. Die Policy, was standardmäßig empfohlen wird ist jetzt "linuxmuster-migration-backup" zu verwenden und bei Ausfällen eine Neuinstallation + "linuxmuster-migration-restore" zu machen.

Für den IPFire werden (mit linuxmuster-migration-backup) ebenso nur die Konfigurationen gesichert und zurückgespielt, allerdings nicht per .ipf Dateien, sondern in firewall.tar.gz Die eigenen Änderungen werden scheinbar mitgesichert, zumindest das was ich in /var/ipfire/firewall/* finden konnte.

Natürlich kannst du auch weiterhin/zusätzlich linuxmuster-ipfire --backup und --restore verwenden, vllt. ganz sinnvoll.

Ich stelle grade fest: Da die eigenen Einstellungen bei migration mitgesichert werden, wundere ich mich gerade, warum sie nicht übertragen werden, hmm. Vielleicht wird firewall.tar.gz gar nicht verwendet sondern doch die per linuxmuster-ipfire --backup erzeugte ipf Datei? Also, man sollte erstmal testen, was die Migration anstellt, vllt. muss man ja doch keine Regeln kopieren.

Grüße, Tobias

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