Hallo Jürgen,
da ich momentan noch die PaedML Windows einsetze mit Win7-Clients (+
teilweise MSO2000), haben wir seit längerem bereits die Win7- und
MSO2000-Lizenzen (weil ich vor Jahren OpenOffice implementiert habe
anstatt neuere MSO-Lizenzen zu kaufen). Es geht mir also nicht um
Neuanschaffungen von Software, sondern um den Umstieg von PaedML Windows
2.7 auf LMN6.1. Ich würde gerne die technischen Möglichkeiten klären, um
die Veränderungen für die Nutzer gering zu halten und dabei die
Administrierbarkeit einschätzen zu können.
Der Leoclient wäre ein gutes Argument um bei dem Umstieg auf
Linux-Clients die gewohnte Windows-Umgebung in der Hinterhand zu
behalten. Natürlich war mein erster Gedanke auch Win7 als Wirts-OS
einzusetzen.
Danke für den Tipp mit dem Terminalserver und den Hinweis auf die
potentiellen Grafikprobleme mit virtuellen Maschinen!
Gruß
Stefan
P.S: Bei Win7 habe ich in der Schule nur hardwaretechnische Vorteile zu
XP erkennen können. Da es SATA-Treiber mitbringt, waren unsere SSDs
problemlos zu integrieren.
Am 22.11.2014 09:48, schrieb Juergen Engeland:
Hallo Steffen,
das ist Konterevolution ;-)
Wenn Du Windows 7 Professional zu kaufen bereit bist, kannst Du es auch
gleich als Wirtsbetriebssystem installieren.
Gruß Jürgen
Am 22.11.2014 um 00:24 schrieb Senft, Stefan:
Hallo,
ich überlege bei der Umstellung auf LMN6.1 natürlich auch, ob man
nicht gleich auf Linux-Clients umsteigt mit Win7 im Leoclient.
Argumente gibt's dafür ja viele.
Ja? Welche?
Was funktioniert nicht auch mit Windows XP?
Wie ist es mit der nötigen Anzahl von Lizenzen für die virtualisierte
Software?
1. OS: Win7 Pro 32bit
Brauche ich die selbe Anzahl an Win7-Lizenzen wie es Leoclients gibt?
Sehe ich so.
Als Alternative könnte ich mir Windows Terminalserver Clients
vorstellen. Dann bräuchtest Du allerdings auch einen Windows Terminal
Server, der extra kostet.
Ersparen würde Dir eine solche Lösung allerdings den Aktivierungsärger.
Auf den Linuxrechnern müsstest Dur nur RDP einrichten.
Ob das billiger kommt als eine Vollausstattung mit Win7-Lizenzen, müsste
man prüfen.
http://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2007/10/Terminal-zwischen-den-Welten
2. Programme: MS Office 2000 Pro, Adobe Photoshop
Wir haben ca. 60 Lizenzen für MSO2000
Vollkommen sinnfrei. Es sollte schon MSO2010 sein.
LibreOffice 4.3 kommt mit DOCX besser klar als MSO2000 und MSO 2003.
PPTs aus Office 2010 oder höher stellt MSO2000 garantiert falsch dar.
Dirk hat dazu vor einigen Tagen einen Artikel aus netzpolitik.org
herumgeschickt.
Wenn ich eine Lösung hätte, um die 50 MSO2007 Lizenzen, die wir besitzen
- möglichst auch noch dynamisch - auf unsere ca. 120 leoclients mit
Windows XP zu verteilen, würde ich dies tun. So gibt's bei uns nur die
Microsoft Viewer - mit einem kleinen Haken bei PowerPoint ... siehe
weiter unten.
Mit getrennten oder gar differentiellen Images will ich unsere durch
Linux so schön einheitlich gewordene Landschaft nicht wieder verbauen.
Entweder etwas neues kommt mit einer Schullizenz und lässt sich in das
allgemeine Image integrieren oder es kommt eben nicht!
und eine kleine Anzahl von Lizenzen für Photoshop. Kann man deren
Einsatz irgendwie regeln?
Ob der Terminalserver auch für Photoshop Lizenzen verwalten könnte
müsste man recherchieren. Außerdem könnte es wie bei
Videoschnittporgrammen hardwareabhängig Stress mit der virtuellen
Grafikkarte geben, ähnlich wie mit dem PowerPointViewer 2010.
Für alle Hinweise und Erklärungen dankbar
Stefan
_______________________________________________
linuxmuster-user mailing list
[email protected]
https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
_______________________________________________
linuxmuster-user mailing list
[email protected]
https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
_______________________________________________
linuxmuster-user mailing list
[email protected]
https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user