Liebe Listenmitglieder, mit der Einrichtung von wine habe ich noch ein Verständnisproblem.
Ich habe wine in eine eigene Partition verlagert. Gemäß dieser Anleitung habe ich alles unter einem eigenen lokalen Benutzer angelegt, .wine nach /virtual kopiert und unter linuxadmin verlinkt. Ein postmount-Skript sorgt für die entsprechenden Rechte, damit wine auch für die LDAP-Benutzer funktioniert. http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:wine Wenn ich nun ein weiteres Softwareprodukt installieren will, landet es, wenn ich es unter wineuser mache, nicht in der Kopie auf /virtual. Wenn ich es unter linuxadmin tun möchte, muss ich erst chmod -R 777 auf /virtual/.wine ausführen. Außerdem sehe ich als linuxadmin in Deinstalliere Wine Applikationen nicht, was ich unter wineuser installiert habe. Desweiteren fehlen die Menü-Einträge, die bei diesen Installationen entstanden sind. Damit fehlen sie auch den LDAP-Benutzern. Wäre es nicht besser, alles - auch die .reg Dateien - unter linuxadmin zu verlinken und dann die wine-Umgebung aufzubauen? wineuser macht m. E. unnötig Probleme! Gruß Jürgen _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
