Hallo Max, > vielleicht könnte man ihn ähnlich dem Coova anschließen: 2 > Netzwerkkarten, eine nach Blau, eine nach WLAN. Die blaue kann man im > IPFire fest zuweisen lassen, hat also immer eine feste IP und Internet > über IPFire, mit Loch in der Firewall sogar ssh-Zugriff aus grün zum > Administrieren. Die IP im WLAN-Netz könnte man sich doch auch > dynamisch vom Coova geben lassen. Den Server kann man ja über BLAU > erreichen.
.. sowas in der Art wollte ich auch erstmal vorschlagen: aber man macht damit eine Brücke am Coova vorbei: das ist auch nicht Sinn der Sache. > Nur mal so ne Idee. Woher bekommen die APs ihre IPs? Dynamisch? Über > die Software in einem anderen Netzwerkbereich als die WLAN-Clients? > Interessiert mich, da ich demnächst auch vor dem Projekt WLAN-Erweiterung > stehe. meine APs haben IPs aus dem Bereich 172.16.16.x, das Coovanetz läuft aber über den im Coova integrierten DHCP im 192.168.x.y Netz. Ich administriere die APs, indem ich einem Client in Blau eine IP aus dem 172er Netz gebe. Auch in diesem Szenario ist es unklug eine Brücke zu bauen: man hofft dann sozusagen, dass niemand heraus bekommt, dass es in Blau noch ein Netz gibt. Ich denke er muß den ZUsatzserver normal in Blau stellen und ihm eine IP geben, die im Routingbereich des Coova liegt, die IP darf aber nicht vom DHCP vergeben werden: er muß also das Range beschränken. Damit der Server immer raus kommt, trägt er die MAC ein: dann kommt er ohne Auth. raus. VIele Grüße Holger -- Mein öffentlicher PGP-key ist hier hinterlegt: pool.sks-keyservers.net _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
