Hallo Matthias,

bei den Access-Points die wir haben ist immer ein POE-Injektor dabei. Man
benötigt prinzipiell keinen POE-Switch.

Hat man aber recht viele Access-Points, dann sind die POE-Injektoren ein
Hindernis im Verteilerschrank. Da muss man sich vermutlich etwas einfallen
lassen.

Gruß

Alois

Am 28. Februar 2015 um 12:35 schrieb Holger Baumhof <[email protected]>:

> Hallo Matthias,
>
> > Wie nutzt ihr praktisch den Coovachilli? Was kann ein "normaler" Lehrer
> damit anstellen? Kann er im Unterricht Geräte der Schüler flexibel
> freischalten oder kann das nur der Admin?
>
> man kann im Coovanetz den Zugang zur Schulkonsole freischalten, dann
> kann der Lehrer vom WLAN aus Schüler in das Projekt: p_wifi nehmen; dann
> kommen sie auch mit ihrem Login über das WLAN rein.
>
> > Wie viel User kann man an einen dieser APs "ranhängen" und versorgt ihr
> mit einem AP eine Klasse oder eher einen Bereich, in dem sich dann ein oder
> mehrer Klassenzimmer einloggen?
>
> 15 sollten gut gehen, erst ab 20-25 wird es eng: je nach dem wie stark
> man es nutzt.
> Wenn alle nur normal surfen gehen auch mal 25-30.
> Ich halte es aber für wichtig, vor allem im Hinblick auf die Zukunft,
> dass man DualBand APs nimmt: dann verteilt sich die Last jetzt schon bei
> einem AP auf zwei Funkzellen (2,4GHz und 5GHz).
>
> PoE APs sind natürlich sau praktisch: dann muss man keinen Strom zum AP
> legen lassen: es reicht das Netzwerkkabel.
> Das ist aber eben nicht ganz billig.
> Wenn man aber das Stromkabelverlegen dazu rechnet, dann sieht das wieder
> garnicht so schlecht aus.
>
> Viele Grüße
>
> Holger
>
> --
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