Hi.

> > 1. Rückholung der Daten mit lzop -d < Pfad_zur.vma.lzo | vma
> > extract - neues_Verzeichnis
> 
> das liefert wieder die virtuelle HD also z.B. vm-101-disk-1.raw, und
> die VM Config, oder? (ich hab damals raw verwendet, ich meine weil man
> da angeblich besser wieder an die Daten kommt, kann mich aber nur noch
> dunkel erinnern)

Ja genau. Die Daten liegen fein säuberlich in dem neuen Verzeichnis. Welcher 
Typ von Image Du hast ist dem nbd-Modul egal.

> > 2. Inspektion der Plattenimages, meistens kann ich hier schon die
> > fehlenden Daten anschauen (mit qemu-nbd -c /dev/nbd0
> > Pfad_zur_qcow2, danach mounten)
> 
> Kannst du das Mounten noch genauer erklären?
> mount /dev/ndb0 /mnt/was_auch_immer  oder wie?

Fast. /dev/nbd0 ist danach eine "normale" Platte mit Partitionen. Die erste 
Partition wird als /deb/nbd0p0 gelistet und kann dann verwendet werden (analog 
die übrigen Partitionen). Vielleicht musst Du vor dem qemu-nbd noch das 
entsprechende Modul laden: modprobe nbd max_part=8.

> [...]
> Wie gesagt, Backup dauert gut 2 Std. Ich wollte das Backup über das
> Webfrontend einspielen, wie ich es schon oft gemacht habe (allerdings
> immer nicht sooo riesige Backupfiles)

Weil ich da auch immer schnell ungeduldig werde, gehe ich dann eben in 
kleineren Schritten vor. Die kann man dann auch straffrei unterbrechen. Bei 
den bunten Frontends bin ich mir immer nicht so sicher.

> Wie kann man denn einen Restore ggf. wirklich abbrechen?

Das weiß ich eben auch nicht. Mir ist da immer ein wenig zu viel Zauberei 
dazwischen.

Viel Erfolg bei Deinen weiteren Bemühungen.

Grüße,
-- 
    - Jens -

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