Das mit den Passwörtern ist auszuschließen, da es auf allen möglichen Rechnern pasiert, auch auf Rechnern im Lehrerzimmer. Außerdem würde bei einer Partitionierung auch die Partitionsstruktur gelöscht werden, aber die Partitionen (einschließlich der Linux-Partition) sind noch vorhanden und WIndows sogar noch komplett lauffähig.

Ich bin sicher, irgendetwas stimmt mit usnerem lml-Server nicht, aber was ist die Frage.

Ein Linux-Virus kann es nicht sein, oder?!? Ich hab' mehrmals schon aktuelle Virenscanner-Versionen von Boot-CDs über die Client-Rechner laufen lassen und auch über den Server, alles negativ. Allerdings hab ich's noch nicht über die virtuellen Maschinen (lml und IPFire) auf dem Server laufen lassen...

Danke und Gruß
Christoph


Am 25.03.2015 19:14, schrieb Frank Schütte:
Hallo Christoph,

Leider muss ich diesen Thread ochmal aufmachen. Eigentlich bin ich exra
auf lml 6.1 umgestiegen, weil ich hoffte, das Problem damit zu lösen,
aber trotz neuestem lml und damit auch neuestem linbo hat sich nichts
verbessert!

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:
Image sowie Zurückschreiben mit Linbo funktioniert normal, Festplatte
und Netzwerkkarte werden erkannt.
Schalte ich dann auf Booten von Festplatte statt übers Netzwerk (weil
das erstens deutlich schneller ist und zweitens viele unserer Rechner
oft ohne Netzwerk betrieben werden), funktioniert auch erst mal alles
normal.
Dann, nach einiger Zeit völlig zufällig, erscheint beim Booten folgende
Meldung auf dem Bildschirm, weiter geht's nicht:
----------------------------------------------------------------
Booting REBOOT

Booting LINBO LOCAL

find --ignore-floppies --ignore-cd --set-root /linbofs.lz

Error 15: File not found

Press any key to continue...
-----------------------------------------------------------------
Wenn ich dann Enter drücke, mit "c" auf die Kommandozeile gehe und mit
"ls" die Dateien abfrage, sind dort fast alle Dateien verschwunden,
einschließlich des cloop-Images.
Wenn ich auf Netzwerkbooten umstelle und das normale Start wähle,
startet und läuft Windows noch normal.

Das ganze findet statt auf allen verschiedenen Hardwareklassen, es liegt
also definitiv am Server selbst.
Wie gesagt ist das ganze völlig Zufällig.

Außerdem habe ich versucht, das Verhalten durch z.B. ein "Neu&Start"
oder "Sync&Start" während dem Autostartzu provozieren, aber ohne Erfolg.
Windows lässt sich zwar damit zerschießen, aber die
Linbo-Backup-Partition sollte davon ja ohnehin nicht berührt werden.
Außerdem tritt das Problem auch auf Hardwareklassen ohne Autostart auf.

Ich habe nicht gelesen, was bisher besprochen wurde. Daher ist das
vielleicht schon geklärt.

Gibt es vielleicht Schüler / Lehrer, die das Linbo-Passwort kennen?
Für mich sieht es so aus, als ob jemand LINBO LOCAL gestartet und dann
partitioniert hat.

In der log-Datei taucht das nicht auf, falls der Rechner ohne Netzwerk
verwendet worden ist.

Gruß,
Frank


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