Huhu, > Am 26.03.2015 um 18:56 schrieb Steffen Auer <[email protected]>: > > Signierter PGP Teil > Hallo, > > noch überlege ich, was die sinnvollste Variante der Mailzustellung ist. > da hab ich nicht lange überlegt.
> Belwü bietet uucp und smtp an. > ich finde smtp viel besser, denn da ist alles Transparent für den User. Wenn die Mail nicht zugestellt werden konnte, bekommt er das mit. > Bei Nichterreichbarkeit des Zielservers beträgt lt. Aussage von Belwü > die maximale Verweilzeit in der Queue bei Standard-Mails 5 Tage, bei > Delivery-Reports 2 Tage > das reicht doch üppig. Wenn dein Server mal länger als diese Zeit nicht läuft, dann gehn die Mails wieder zurück zum Absender. Ist doch prima. Und mal ehrlich... wenn der Server nicht läuft, wird er in aller Regel innerhalb der 5 Tage repariert :) > Alternativ wäre eben der pop3 Abruf (wie bisher) denkbar. Dann wäre > ich ggf. nicht unter Zugzwang, den Server wieder ans Laufen zu kriegen > (z.B: wenn ich in den Sommerferien 3-4 Wochen weg bin und die HW > ausfällt, dann sind Mails weg bzw. gehen wieder an die Absender) > nix ist weg, sondern die Absender wissen, dass es ein Problem gab. Wenn du mit fetchmail holst, dann denken die Absender, alles sei ok, obwohl die Mail nie zugestellt wurde. > So gesehen wäre der pop3 Abruf die sicherere Variante. Aber wenn ich > das richtig raus gehört habe, macht das keiner (mehr) so?!? > Gründe? s.o. Grüße, Jesko
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