Hallo, >> http://store.hp.com/GermanyStore/Merch/Product.aspx?id=J8770A&opt=ABB&sel=DEF > > ja, eindeutig, dass er > > - DHCP Relay > - RFC 3046 DHCP Relay Agent Information Option 82 > > kann.
das wäre mir komplett wurscht. Wenn ich mich (so wie ich selbst) nicht super mit Subnetting auskenne, dann nehme ich den Switch, für den die Beschreibung paßt: fertig. Genau so habe ich das gemacht, und genau so hat das funktioniert. Wenn ich da auch noch "Switchsprech" hätte übersetzen müssen, hätte es nach vielem Hängen und würgen vielleicht geklappt, aber wüßte ich dann, ob es sicher ist? Der Cisco der in der Anleitung steht kostet wieviel? 150 EUR? Wie vielen Arbeitsstunden von dir entspricht das? Und was Jesko schon schrieb: es reicht der kleine Cisco (der 10 Ports nicht 8 hat). Auch ich habe einen großen Backboneswitch in der Schule: mit 24 Ports und 4 GBIC Einschüben für das Glasfaser. Der macht seine Arbeit ganz normal weiter und "Backboned", der Layer 3 Switch sitzt einfach zwischen Server und diesem Backboneswitch und erledigt nur das Routing. Ich muß auch noch dazu sagen, dass ich vom Server aus zum Layer 3 switch eigentlich nur eine Verbindung habe (ein Trunk mit 4 Ports) und über diesen alles läuft: also nicht nur die VLANs der einzelnen Räume, sondern auch DMZ, WLAN und ROT. Und zu guter letzt: Ja: das segmentieren des grünen Netzes in zwei Netze "Lehrerzimmer" und "nichtLehrerzimmer" würde reichen für den Netzbrief. Es ist aber nicht der einzige Gründ für subnetting: man will auch die Broadcasts eindämmen, und dann sollten pro "Raum" (VLAN) eben nur 50 oder max. 100 Clients sein. Es ist schon Sinnvoll nciht zuviele VLANs zu machen, aber 50er bis 100er Scheiben würde ich schon machen. VIele Grüße Holger -- Mein öffentlicher PGP-key ist hier hinterlegt: pool.sks-keyservers.net _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
