Hallo Björn, hallo zusammen,
Am 06.04.2015, 17:12 Uhr, schrieb Björn Sieper <[email protected]>:
Hallo Wilfried,
meiner Meinung nach ist das mit dem Masterclient auch nicht nötig, aber
da lasse ich mich gerne überzeugen.
Ich habe das ganze so gemacht, dass ich die nötigen
Konfigurationsdateien als leere Version in common habe und dann in den
entsprechenden anderen Räumen die Anpassung zwecks Nutzung habe. Damit
sollte es eigentlich egal sein, von wo ich das Image mache, wenn
wirklich mal was drin war an echten Konfigurationsdateien überschreibt
er die halt beim nächsten Patch wieder und gut ist es.
vorab die erfreuliche Nachricht: Es läuft ... allerdings nur, wenn epoptes
zuvor als root gestartet wurde. Also habe ich den Befehl in die
/etc/rc.local gepackt.
Was den Masterclient angeht, ist seine Notwendigkeit, egal ob virtuell
oder in einem anderen Raum, ein Ärgernis. Es erinnert mich an
Windows-Verrenkungen: Wegen einem Programm eine Extrawurst. Da finde ich
Björns Vorschlag besser. Oder würde es nicht auch reichen, wenn man die
entsprechenden Dateien auf einem Schülerrechner einfach vorher löscht,
evtl. mit Hilfe eines Skriptes (könnte evtl. in postsync rein)?
Ich wollte z. B. epoptes als Icon im launcher haben, weil das mein
Kollegium von italc so gewöhnt ist. Geht aber nicht, weil mein
'Masterclient' ja in einem anderen Raum steht, keinen postsync erlebt und
somit an der Dash epoptes gar nicht gefunden wird. Oder angenommen ich
müsste an epoptes irgendwas verändern - wird schwierig auf einem Rechner,
auf dem es nicht läuft.
Viele Grüße
Wilfried
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