Am 11.04.2015 um 11:25 schrieb Juergen Engeland:
Hallo Christoph,

freut mich, dass der HULC auch außerhalb Hamburgs Freunde gefunden hat :-)

Klar, das ist ein toll vorbereitetes Image, das mir viel Arbeit erspart habe. Und ganz ehrlich: Ich verstehe, weswegen man als Linuxmuster-Betreuer den xfce4 oder lxde als Schüler/Lehrer-PC-Desktopoberfläche verwendet (-> Performance) , aber Unity scheint mir keine gute Wahl zu sein. Das Emporzwingen der Menüs auf immer die gleiche Stelle oben hat bei mir schon zu einiger Verwirrung geführt, manche Programme mögen das auch nicht - hat da niemand von Euch Probleme mit thunderbird /musescore ? - und gerade die Windows-7-ähnliche KDE-Oberfläche erleichtert vielen Leuten den Umstieg auf Linux. Dazu kommt der Ressourcenhunger von unity. Bloß das, was unter ~.kde/share so abläuft, finde ich etwas gruselig, also dass kde seine eigene "registry" mitbringt, die beim Vorbereiten der clients auch wieder Eingriffe und Arbeit erfordert.

Also: Der Hulc hat m.E. schon seine Vorteile !

Zum Thema:
Ganz so doof ist Windoofs nun auch nicht. Ab NT 4.0 verfügt es wie Linux über einen Scheduler, der at-Jobs ausführen kann. Nicht davon beirren lassen, dass der folgende Atikel das Vorgehen in Windows 2000 beschreibt.
https://support.microsoft.com/en-us/kb/313565
Auch das Komando shutdown kennt Windows 7.
"help shutdown" zeigt einen Sack voller Parameter wie in Linux an.
Ja, deswegen fand ich ja "RunAsSvc" im Zusammenhang mit dem systemeigenen "shutdown.exe" von Windows nicht schlecht...

L.. Christoph
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