Hallo Michael,

für unseren Notebookwagen haben wir einen AccessPoint im grünen Netzwerk
mit einem 64-stelligen kryptischen WPA2-Key, der auf unseren
Linux-Clients nur für root sichtbar ist (und den außer mir keiner
kennt). Wenn man wlan0 in /etc/network/interfaces in der Zeile auto
hinzufügt, steht die WLAN-Verbindung bereits vor dem Anmelden, so dass
die LDAP-Anmeldung wie im Festnetz klappt. Die Sicherheit wird weiter
dadurch erhöht, dass der AP nur dann im grünen Netzwerk gesteckt ist,
wenn die Notebooks in Betrieb sind.
Mit Windows XP geht es genau so, wenn man die Verbindung als admin
konfiguriert und den Drahtlos-Konfigurationsdienst automatisch startet.
Domänenbenutzer können das Passwort nicht auslesen.

Weshalb diese Unsichtbarkeit bei MacOS X und Windows 7 nicht mehr
gegeben ist und wie man dies wieder herstellt, weiß ich nicht. Diese
Unterhaltungselektronik soll ja so viel besser als o. g. Betriebssysteme
sein ...
http://www.administrator.de/frage/windows-7-wlan-entschl%C3%BCsselung-ausblenden-146821.html
Vielleicht kannst Du ja für einen temporären AP mit dieser
Unzulänglichkeit leben. Der Reiz des kostenlosen WLAN neben dem
Unterricht kann ja durch squidguard gemindert werden ;-)

Gruß Jürgen


Am 10.05.2015 um 08:29 schrieb Michael Hagedorn:
> Hallo.
>
> ... ich antworte mal kurz selbst -- es scheint zu gehen. Die Option
> heißt "macallowed" -->
> http://coova.org/CoovaChilli/chilli.conf
>
> Hab's aber noch nicht ausprobiert.
> Michael
>
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