Ich habe:
1. In der Schulkonsole unter "linbo/Gruppenkonfiguration editieren" von
vfat auf ntfs umgestellt.
(Dabei allerdings auch gleich eine Daten-Partition sda2 rausgeworfen und
die linbo-Partition von sda3 auf sda2 geändert.)
2. Client über Netzwerk gestartet und von Linbo partitionieren lassen.
3. Win-XP mit SP3 von CD gebootet und neu (zum Testen) installiert.
4. Mit Linbo Image gezogen und auf anderem Rechner (und auch auf dem
ursprünglichen Rechner) zurückgespielt.
-> Mal ging's, mal nicht.
Fehlermeldungen (hab' verschiedene beobachtet) z.B.:
Error: Failed to check /dev/cloop mount state: No such file or directory
Error: Opening /dev/cloop doesn't have a valid NTFS...
Sagt mal, wie kann ich denn den Server am einfachsten nach Viren
durchsuchen?
Kann ich da auch für Linux 'ne normale Boot-CD z.B. von AntiVir nehmen?
Kann die auf Ext-Dateisysteme zugreifen und findet die auch Linux-Viren?
Ich halt's langsam für möglich, dass da was Hochentwickeltes von der NSA
oder so sein Unwesen treibt... :(
Danke und Gruß
Christoph
Am 09.06.2015 19:34, schrieb Holger Baumhof:
Hallo Christoph,
Ich habe heute mal versucht, auf NTFS umzustellen, und das hat wieder
neue Probleme verursacht.
beschreib mal genauer, wie du das gemacht hast.
Wie hast du auf ntfs umgestellt?
Hast du das auch in der start.conf geändert?
Hast du ein neues Image erstellt (möglichst frisch: also ohne dass ein
altes rumlag: sonst macht der ein rsync gegen das alte: wer weiß was da
passiert): also am besten neuen Imagenamen.
Hast du dieses neue Image dann auf einen CLient zurückgespielt der durch
linbo mit ntfs formatiert wurde?
Hast du mal versucht dann die Bootdateienreparatur durch linbo
durchzuführen?
VIele Grüße
Holger
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