Hallo Markus, > Ich habe dann festgestellt, dass die gute alte Microsoftmethode funktioniert: > Der Haken ist da, bewirkt aber nichts. Lösche den Haken und setze ihn neu. > Dann > geht's. ;-) > > Sprich ich habe den Drucker x in der Schulkonsole aus dem Raum gelöscht und > wieder rein. Dann war nur noch x aktiv und die anderen Drucker nicht. > > Mich würde interessieren, was da für eine Technik dahinter steht. Wie werden > Drucker für einzelne Räume aktiv oder gesperrt geschaltet. Geht das über die > Firewall? > Falls ja: kann man das irgendwie neu "einlesen"?
das Drucker/Raumzuweisen funktioniert über die /etc/cups/access.conf. Dort schreibt die Schulkonsole erlaubte CLients rein: nimmt man einen Raum, schreibt sie einen Range rein. An dieser Stelle versteht man auch, weswegen man Räume bis ins dritten Oktett der IP Adresse "treu" sein soll. Also Clietns in Raum r155 sollten alle eine solche IP haben: 10.17.155.x Weil die Schulkonsole die Regel so in die acess.conf schreibet: Allow 10.17.155.0/255.255.255.0 Hat man einen CLient in r155, der die IP Adresse 10.17.156.3 hat, so fällt er nicht in die Regel und darf also, obwohl laut schulkonsole erlaubt, nicht drucken. Viel schlimmer: wenn dieser Client vor den anderen in der workstations steht: dann giobt er die Maske vor und nur er wird erlaubt und die anderen nicht. Deswegen prüft in der 6.1 ein import_workstations ob man sich in der workstations an diese Regel gehalten hat und quengelt, wenn nicht VIele Grüße Holger -- Mein öffentlicher PGP-key ist hier hinterlegt: pool.sks-keyservers.net _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
