Hallo,

ich installiere mir soeben ein LMN6.1-Testsystem auf einem Quad-Core-PC mit 2 SSDs.

Auf der kleinen Platte (60GB) läuft der KVM-Host und liegt ein LVM.
Auf der größeren Platte (120GB) habe ich einen zweites LVM angelegt (mit pvcreate und vgcreate) und dort den ipfire als VM installiert. Der Virt-Manager auf dem Admin-PC läuft prima - auch wenn ich als Verbindungstyp zu 10.16.1.2 nicht KVM sondern nur QEMU wählen konnte.

Beim Erstellen des LMN-Server gab es einige Stellen, die nicht der Anleitung "Referenzvirtualisierung mit KVM" im Wiki entsprechen und ich würde gerne wissen, ob es damit Probleme geben kann oder wie damit umzugehen ist:

- Beim Anlegen der VM lässt sich nicht VIRTIO als Festplattentyp auswählen (wird nicht angezeigt) sondern nur SCSI, IDE oder USB - ich habe jetzt mal SCSI gewählt.

- Beim Partitionieren der Festplatte habe ich "ganze Festplatte verwenden" gewählt, was für Testzwecke ja OK sein soll. Ist das auch OK für einen produktiven LMN-Server, der unter KVM virtualisiert ist in einem LVM, das auf einem Hardware-RAID5 läuft?

Später sicher mehr Fragen...

Danke für die Unterstützung!

Stefan
_______________________________________________
linuxmuster-user mailing list
[email protected]
https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user

Antwort per Email an