Bin gespannt...

Gruß
Christoph


Am 13.10.2015 20:36, schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Liste,

ich habe jetzt - aufgrund meiner Beobachtungen - auf dem Coovachilli die
Cachgröße des dnsmasq von default 150 Einträgen auf 15000 gesetzt.

Ich versprechen mir davon dass deutlich weniger DNS-Verbindungen nach
draußen geöffnet werden, weil der dnsmasq die Adressen liefert.

Obs wirklich was bringt wird sich zeigen.

Um die EInstellung zu ändern muss man die Datei

  nano /etc/dnsmasq.conf

editieren. Die Zeilen existieren bereits man muss nur die raute vor
cache-size= entfernen und die Zahl dahinter nach eigenem Gusto ändern.

# Set the cachesize here.
# geaendert von rau am 13.10.2015
cache-size=15000

Auf dem IPIFIRE sind per default 500 Einträge konfiguriert. Dort habe
ich ebenfalls 10000 Einträge konfiguriert. Beim IPFIRE muss man die
/etc/init.d/dnsmasq editieren

Gruß

Alois


Am 12. Oktober 2015 um 11:19 schrieb Alois Raunheimer
<[email protected] <mailto:[email protected]>>:

    Hallo Tobias,

    ich habe jetzt mit dem Befehl:

    sysctl -w net.ipv4.tcp_keepalive_time=600
    net.ipv4.tcp_keepalive_intvl=40 net.ipv4.tcp_keepalive_probes=5

    temporär (also bis zum nächsen Neustart) die Einstellungen geändert.
    Es bringt aber nicht viel.

    Wo es zu klemmen scheint ist die Anzahl der DNS-Anfragen. Diese
    Verbindungen haben - wenn ich das richtig sehe - eine "Lebesdauer
    von maximal 2 Minuten. Im IPFIRE werden aber unzählige dieser
    Verbindungen angezeigt und es werden immer mehr. Möglicherweise gibt
    es da eine Grenze (ich habe noch nichts dahingehend gefunden).
    Leider finde ich auch hier keinen Hinweis wie man die Zeit ändern
    könnte. Vielleicht weiß jemand in der Liste wie das geht.

    Gruß

    Alois


    Am 11. Oktober 2015 um 10:08 schrieb "T. Küchel"
    <[email protected] <mailto:[email protected]>>:

        Google liefert:

        Am 09.10.2015 um 18:34 schrieb Alois Raunheimer:
        > cat /proc/sys/net/ipv4/tcp_keepalive_time
        >
        > Vielleicht hilft das jemand herauszufinden wo man diese Zeit
        > konfigurieren kann.

        "wie in jedem anderen Linux auch:"

        http://tldp.org/HOWTO/TCP-Keepalive-HOWTO/usingkeepalive.html

        # echo 600 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_keepalive_time

        oder

          # sysctl -w \
           > net.ipv4.tcp_keepalive_time=600


        glaube nicht, dass es da einen boot-parameter gibt, denn
        stichprobenartig ist es auf meinen anderen linuxen auch 7200
        sekunden.

        Gr+üße, Tobias
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