Hallo Steffen,

dieser Codeschnipsel stammt aus dem wiki und macht genau das was ich beschrieben habe:

# Name des Basisimages das zusaetzlich synchronisert werden soll (muss angepasst werden)
mybaseimage=vbox.cloop

# Name des Rsyncimages, ggf. eintragen
myrsyncimage=""

# Zielpartition auf die gesynct werden werden soll, muss angepasst werden
case $vbox in
  virtual) myrootpartition=/dev/vda3 ;;
  *)  myrootpartition=/dev/sda3 ;;
esac

# Ab hier muss nichts mehr veraendert werden.

# IP des LINBO-Servers, wird automatisch aus dhcp.log ermittelt

# Ausgabe der Parameter auf der LINBO-Konsole
echo "cachepartition:  $1"
echo "myserverip:      $SERVERIP"
echo "mybaseimage:     $mybaseimage"
echo "myrsyncimage:    $myrsyncimage"
echo "myrootpartition: $myrootpartition"

# Befehl zur Synchronisation der zweiten Partition
/usr/bin/linbo_cmd synconly "$SERVERIP" "$1" "$mybaseimage" "$myrsyncimage" "" "$myrootpartition"

# Syntax fuer linbo_cmd synconly:
# /usr/bin/linbo_cmd synconly "<LINBO-Server-IP>" "<Cachepartition>" "<Basisimage>" "<Rsyncimage>"
#  "<Bootpartition>" "<Rootpartition>"
# Cachepartition steht in der Variablen $1 zur Verfuegung.
# Bootpartition ist optional, falls leer muessen Anfuehrungszeichen gesetzt werden.

Er ist minimal angepasst auf virtuelle Clients die als device vda haben. Den Teil kannst du aber auch weck lassen.


Grüße
Björn

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