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Hallo Björn,
Am 17.10.2015 um 16:13 schrieb Björn Sieper:
> bewusst einen Fehler produzieren ist sicherlich nicht sinnvoll.
Es würde in dem Fall ja nichts schlimmes passieren, aber klar ist es
unschön.
> Und wenn du mehr als eine Unterscheidung brauchst machst du es mit
> case.
${RAUM} != "cr207" heißt ja, wenn der Raum nicht cr207 ist.
Und der Case Befehl bedeutet ja, dass das, was zwischen case und esac
steht gemacht wird, wenn die Bedingung zutrifft, sonst wird das
dazwischen ignoriert.
Angenommen, der Leoclient wird nur in 2 Räumen (cr207 und cr310)
eingesetzt, und angenommen, die Partitionen dafür sind unterschiedlich.
Imho könnte das Skript dann so aussehen:
- ---
# Name des Basisimages das zusätzlich synchronisiert werden soll (muss
angepasst werden)
mybaseimage=winxp-vm.cloop
# Name des Rsyncimages, ggf. eintragen
myrsyncimage=""
# Partitionen, auf die gesynct werden soll
# Raum 207
myrootpartition_1=/dev/sda3
# Raum 310
myrootpartition_1=/dev/sda5
# IP des LINBO-Servers, wird automatisch aus dhcp.log ermittelt
myserverip="$(grep ^linbo_server /tmp/dhcp.log | tail -1 | awk -F\' '{
print $2 }')"
# Ausgabe der Parameter auf der LINBO-Konsole
echo "cachepartition: $1"
echo "myserverip: $SERVERIP"
echo "mybaseimage: $mybaseimage"
echo "myrsyncimage: $myrsyncimage"
# Das geht imho dann nicht (so einfach), daher auskommentiert
# echo "myrootpartition: $myrootpartition"
# Syntax fuer linbo_cmd synconly:
# /usr/bin/linbo_cmd synconly "<LINBO-Server-IP>" "<Cachepartition>"
case [ ${RAUM} = "cr207" ]; then
/usr/bin/linbo_cmd synconly "$SERVERIP" "$1" "$mybaseimage"
"$myrsyncimage" "" "myrootpartition_1"
esac
case [ ${RAUM} = "cr310" ]; then
/usr/bin/linbo_cmd synconly "$SERVERIP" "$1" "$mybaseimage"
"$myrsyncimage" "" "myrootpartition_2"
esac
- ---
Sieht für mich erst mal schlüssig aus. Oder steckt da ein Denkfehler drin?
Skriptprofis könnten jetzt sicher die Partition aus der start.conf
auslesen statt sie für jeden Raum ins Skript zu schreiben (was
natürlich weniger fehleranfällig bei Änderungen in der Partitionierung
wäre).
z.B. wenn man ein bestimmtes Stichwort hinter der Partitionsangabe hätte
- ---
[Partition] # Virtualbox
Dev = /dev/sda3 # Virtualbox-Partition
- ---
by the way:
Wie kann man die Ausführung eines Löschbefehls davon abhängig machen,
ob das zu Löschende (Datei oder Ordner) überhaupt existiert?
- ---
if exist [ /mnt/home/linuxadmin/.VirtualBox ]; then
rm /mnt/home/linuxadmin/.VirtualBox
fi
- ---
Aber da steckt sicher mindestens noch ein Fehler wie fehlende "" oder
so drin?!?
Viele Grüße
Steffen
- --
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