> Juergen Engeland <[email protected]> hat am 29. Oktober 2015 um > 10:24 geschrieben: > > Hallo Markus, > > vfat ist "von gestern", u. a. wegen der genannten 4GB-Grenze, fehlendem > Journaling, fehlender Benutzerrechte und seiner Fragmentierung. Die > Unterstützung für ntfs in Linux ist inzwischen recht zuverlässig und ich finde > auch nicht so spürbar langsamer als ext4. Wenn's extrem schnell werden soll, > müsstest Du konsequenterweise auf Journaling verzichten und mit ext2 > formatieren ... >
Das mit der Geschwindigkeit hat ja Holger gebracht. Ich sag's nochmal auch an @Helmut Hullen. Bei uns geht es darum, dass Videoschnitt mit dem Rohmaterial auf dem Server eben nicht geht. Das muss lokal liegen. Wir haben immer eine kleine Partition ohne Rechte, wo die Schüler das vom Lehrer vorbereitete Material draufziehen. Wenn ein Heini das zwischen den Stunden löscht, ziehen sie es eben nochmal und arbeiten weiter. Die "Steuerdatei" vom Schnittprogramm liegt im home. So ist keine Arbeit verloren. > > Wenn Du mit ext4 formatieren willst, dann könntest Du dem Ordner, > Naja, es ist ja eine ganze Partition, die auch von Zeit zu Zeit einfach mal wieder formatiert wird. > in den Deine Schüler schreiben sollen, explizite Rechte geben. Du könntest > den Mechanismus nutzen, der die Rechte für .wine setzt, wenn dieses in einer > extra Partition residiert. > > http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:wine:wine-nach-home#rechte_beim_login_setzen > Die Vor- und Nachteile sind dort auch beschrieben. > Ich habe jetzt da noch nicht reingeschaut, aber eben auch bei google gesehen, dass es da recht komplizierte Lösungen gibt. Ich bin auf der Suche nach der simpelsten Lösung. > > Die saubere Lösung wäre, sich mit den Parametern für die Benutzerrechte in > /etc/fstab tiefer zu befassen. > http://www.omaroid.com/fstab-permission-masks-explained/ > umask 007 bedeutet demnach, dass die Rechte neuer Ordner und Dateien auf > rwxrwx--- bzw. 770 gesetzt werden. > Die gid 46 ist in /etc/group plugdev, in der linuxadmin Mitglied sein sollte, > damit es auch normale Benutzer werden. > https://wiki.ubuntuusers.de/benutzer_und_gruppen > Das hat für mich auf den ersten Blick nichts mit ntfs zu tun - könnte also > auch mit ext[2,3,4] funktionieren. > > Probier doch mal! > > Gruß Jürgen > Danke, das werde ich machen. Gruß, Markus
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