Hallo Hendrik,

> Oder schlagt ihr mir jetzt vor, mein IP-Adressierungskonzept über den
> Haufen zu werfen und es pro Gebäude flach zu halten, also alle Clients
> in ein /24 zu packen (geht technisch, aber das IP-Schema ist hilfreich
> beim suchen von Fehlern!).

das muß nicht sein.
Ich habe zwar nur 350 Einträge in meiner workstations, aber auch die
Clients sind in 3 Gebäuden verteilt und die unterteile ich auch nach
10.[Gebäude].[Raum].[Gerät]
Das geht also eigentlich schon.
Bei mir ist ab z.B. Raum 103 ein virtueller Raum: in diesem habe ich
alle Laptops gesteckt, die in den Unterrichtsräumen sind.:
r103;raum216;lmg-win7-t61;MAC;10.17.103.12;255.240.0.0;1;1;1;1;22
r103;raum217;lmg-win7-t61;MAC;10.17.103.13;255.240.0.0;1;1;1;1;22
Sonst hätte ich tatsächlich auch 20 Quasi Computerräume mehr.

Das Server VLAN hat 10.16.1.x
und z.B das der Mensa: 10.18.x.y
Aber auch da hat jeder "Raum" ein eigenes VLAN bekommen:
r126;biblpc1;bibliothek;MAC;10.18.126.1;255.240.0.0;1;1;1;1;22;;
Bibliothek ist also 10.18.126.x

Auch hier habe ich die Rechner in den Unterrichtsräumen wieder in ein
VLAN zusammengefaßt.

Dieses "Ordnen" der workstations Datei ist tatsächlich ein erheblicher
Aufwand beim Umstellen auf Subnetting.

Was nicht geht ist, dass du ein
10.17.x.y VLAN machst: die Subnets sind immer /24 : genau das sollen sie
ja auch sein: wir wollen doch kleine Chunks haben, damit der Broadcast
nicht so groß ist.
Du mußt nun also entweder mit 40 Räumen leben oder du faßt zusammen.
Bei mir ist die NWT z.B. auch in einen eigenen Raum gewandert: und das
sind um die 200 Dosen (aber nur 8 feste Rechner und 40 mobile Laptops).

VIele Grüße

Holger
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