Hallo Alois,

Danke für den informativen Link. Ich habe schon einiges davon genauer angesehen.

Stefan

Am 11.11.2015 22:16, schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Stefan,

arbeite mal diese fünf E-learning-Lektionen durch

https://www.dehn.de/de/e-learning

Ich denke, dass dann klar wird, dass eine Strategie nötig ist. Und wenns richtig hart kommt nützt auch die nichts. Wenn es 100% nützen würde, dann würden die Sachversicherer den Einbau solcher Komponenten fordern.

Gruß

Alois

Am 11. November 2015 um 20:23 schrieb Helmut Hullen <[email protected] <mailto:[email protected]>>:

    Hallo, Stefan,

    Du meintest am 11.11.15:

    > hat jemand einen Tipp zum Überspannungsschutz der
    > Netzwerkkomponenten, v.a. Server und Switches in Netzwerkschränken.
    > Braucht man da eine Strategie, oder reichen die
    > Überspannungsschutz-Steckdosenleisten (Rittal, Bachmann,
    > Brennenstuhl...) aus?

    > Für alle Hinweise dankbar

    Wo und wie liegt die Schule? Auf dem Berg? oder abgeschirmt von
    Blitzableitern wie Schornsteinen oder Kirchtürmen? Oder auf dem
    flachen
    Land, wo ferne Einschläge zu "induzierten" sog. "atmosphärischen
    Überspannungen" führen könnten?

    Euro Kommune sollte auch die nötigen Fachleute haben, die diese Gafahr
    je nach Wohnlage abschätzen können.

    Je nach Einschlagort zerfetzt ein "richtiger" Blitz auch jeden
    Überspannungsschutz ...

    Viele Gruesse!
    Helmut

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