Hallo Stefan, technisch ist es keine große Hürde, jede Microsoft-Schriftart in Linux (oder ein anderes Windows?) zu importieren. http://www.pcworld.com/article/2863497/how-to-install-microsoft-fonts-in-linux-office-suites.html
Rechtlich gesehen sollte man zumindest Lizenzen in entsprechender Zahl für das Windows oder Officepaket besitzen, aus dem diese stammen. Vielleicht könnte sogar in diesem Fall ein böser Anwalt noch einen entstandenen Schaden für MS herleiten, weil so der Kauf einer neueren Windows- oder Office-Version verhindert wurde. Auf hoher See und vor Gericht bist Du in Gottes Hand ... mit "Trebuchet MS" wäret Ihr auf der sicheren Seite! Gruß Jürgen Am 25.11.2015 um 17:26 schrieb Senft, Stefan: > Hallo, > > wir sind gerade dabei einheitliche Dokumentenvorlagen für unsere > Schule zu entwerfen - zum Glück mit Open/Libre-Office. Auch den Usern > empfehle ich, dass sie privat Open/Libre-Office verwenden sollen. > > Welche Schriftarten sollte ich denn als Standard-Schriftart in den > Dokumentenvorlagen verwenden? Eigentlich hätte ich (von MS kommend) > Arial gewählt. Ich habe schon hier und dort gelesen, dass FreeSans > verwendet wird statt Arial. > > Gibt es evtl. irgendwelche praktischen Schwierigkeiten mit Arial oder > sind das eher lizenzrechtliche Prinzipienreitereien, die praktisch > keine Bedeutung haben? > Gibt umgekehrt mit FreeSans Probleme für MS-User? > > Für Erläuterungen dankbar. > > Gruß > > Stefan > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
