Hallo Jürgen,

Am 08.12.2015 um 16:45 schrieb Juergen Engeland:
> Hallo miteinander,
> 
> ich finde das Verwalten der aktuellen Windows- und Office-Lizenzen für
> eine LehrerIn, deren primäre Aufgabe das Unterrichten ist, kaum
> zumutbar. Insbesondere wenn man eine fröhliche Mischung verschiedener
> Versionen und Lizenzmodelle hat. Oder wird dieser Aufwand angemessen
> vergütet?

Ich denke, ich schulde Holger ne Kiste Bier. Das ist doch, was du
meinst, oder?

> Wenn jemand in einer Schule jetzt noch Windows oder Office neu
> beschaffen muss, sollte sie oder er es mit einem FWU-Vertrag tun. Die
> Vertragsgrundlage "Anzahl der KollegInnen an der Schule" ist leicht zu
> überprüfen.
> Damit schafft man auch die soziale Diskriminierung durch den Unterricht
> mit Kaufsoftware aus der Welt bzw. alternativ die Einladung zum
> Raubkopieren.
> 
> Nicht dass dies jemand als Werbung versteht:
> Mein Chef findet Windows auch mit FWU-Vertrag zu teuer und wir setzen
> auf Linux mit leoclient (XP ohne Aktivierung).

Ich habe durchgeboxt, in den neuen FWU-Vertrag nicht einzusteigen,
*daher* muss ich auch die Lizenzen kaufen und mich kümmern.
Der FWU-Vertrag erkauft einem teuer den Komfort die Windows-Kacke nicht
durchdenken zu müssen. economy by obscurity

VG, Tobias

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