Hallo Jörg, danke für die Antwort,
Am 13.01.2016 um 06:48 schrieb Jörg Richter: >> >> ich vermute auch, dass svp bei der installation ne ID in der >> registry ablegt und sich mit dieser in der postgres datenbank >> anmeldet. Dass man nicht zwei instanzen auf dem selben Rechner >> haben will, ok. aber nicht zu erkennen, dass man nicht auf dem >> selben sondern auf anderen Rechnern, das ist schon schwach. >> >> Also: wenn es jemand weiß, z.b. registry, so dass ich es mit >> postsync beheben kann, wäre super. Ansonsten bin ich so weit wie >> vorher: einzeln installieren, dann ein rsync-diff image. ansonsten >> - ein image pro rechner... >> >> Grüße und danke fürs mitdenken. >> >> Tobias > > Wir haben SVP jahrelang ohne weitere Verrenkungen auf geklonten > Rechnern verwendet, allerdings mit XP. Bisher: wir auch. XP war auf den computern allerdings von einer Firma eingerichtet, also (vermutlich) nicht geklont, sicher nicht mit linbo. > SVP besteht darauf, dass man sich mit einem Usenamen nur einmal > gleichzeitig anmeldet, insofern wäre die vermutete Ursache ja eine > unnötige Doppelung, ich denke nicht, dass das der Grund ist. Wann > genau geht es denn nicht mehr weiter - schon beim Start oder erst bei > der Anmeldung? Vielleicht sind ja in der Datenbank noch falsche > Informationen über angemeldete User vorhanden. Es geht schon beim start schief, bis zur Anmeldung komme ich nicht. Ob ich in der Datenbank auskunft über den angemeldeten host bekomme? Dafür müsste ich die postgres DB mal ansprechen, ist mir zu schwierig im moment (ich habe keinen lokalen zugriff auf den server). Allerdings habe ich noch schnell getestet: SVP deinstalliert und neu installiert ergibt keine erhoffte Lösung. Es ist sogar so, dass bei der Neuinstallation nicht mal nach einem DB passwort gefragt wird. Heißt das es wurde auf dem Rechner die config dafür behalten, oder noch schlimmer, es wird ein standardpasswort verwendet, dass wir nie geändert haben? Ich werde jetzt noch versuchen, per linbo die hostnamen zu setzen, die der win7.image.reg patch normalerweise macht. Das hatte ich bislang vergessen. > Eine andere Idee ist, dass die Überprüfung der Versionsnummer bzw. > auf Updates klemmt - das passiert nämlich tatsächlich beim > Programmstart. In der Tat: das update-verzeichnis habe ich SVP "untergeschoben". Auf regulären Rechnern ist das ein Netzwerkshare u:\ Auf den geklonten Rechnern ist das eine lokale Partition, die ich u: genannt habe. Allerdings: SVP funktioniert auf jedem einzelnen Client für sich, solange keiner von den anderen läuft. Ich kann aber mal den Inhalt von U:\ der shares auf die lokalen Paritionen kopieren. Vielen Dank für die Info, Tobias > Viele Grüße > > Jörg _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
