Moin jonny!
die richtige sytax wäre m.e.:
[IP1]:22,[IP2]:22,[IP3]:22 keytype key
Ok -- ist in der while-Schleife aber momentan einfacher, wenn man's _pro_ Client einträgt.

ich würde mich auf den einen verwendeten algorithmus festlegen und
diesen dann mit grep rausfiltern.
Ja, guter Plan -- das ist schnell geändert. Allerdings wird bei _mir_ unter "ed25519" gar nix gefunden; s.u.

ich glaube aber garnicht, daß wirklich jemand verschiedene
keyalgorithmen benutzt.
Ich auch nicht -- "ssh -v" zeigt ja an, welcher Schlüssel ausgehandelt wurde; und ich habe in meiner known_hosts-Datei _fast_ immer "ecdsa-sha2-nistp256" stehen. Das hängt wahrscheinlich mit der
o.g. Umstellung, die OpenSSH vor kurzem erfahren hat, zusammen?!?

rm -f würde ich nie auf eine variable loslassen.
denk mal was passiert, wenn zb durch ein falsches leerzeichen die
variable /etc/ o.ä. lautet...
DAS Problem hat man aber auch bei "rm -f /tmp/bla-blupp" ?!?
Wenn man da ein Leerzeichen an der falschen Stelle einfügt, ist ebenfalls Schicht im Schacht ... (bin schon öfter darüber gestolpert -- und habe mich auch schon öfter gewundert) Man kann's natürlich auf /tmp/ umstellen, doch auch dann hätte man irgendwo ein "rm -f /tmp/..." mit einem ähnlichen Risiko!? Die verwendeten Variablen in dem Script sind ja ausnahmslos oben definiert ... wenn da ein Leerzeichen an der falschen Stelle rein rutscht: Gute Nacht :)

Übrigens: Was hälst du als Alternative von der Option "StrictHostKeyChecking no"?

Michael





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