Hallo nochmal,

cntlm läuft weiterhin, da es für den Firefox des Vbox-Hostsystems ja gut Zugang ins Internet gewährt.

Generell:
Ich bin froh über das schlanke Linuxsystem und möchte keine Windowsclients mehr betreuen. Da in der Schule alle Clients gleich sein sollen, ist Klonen der Clients die einfachste und beste Lösung und da hat Linux als Client-OS mit den Treibermodulen im Kernel einfach die Nase vorn!

Und der Leoclient ist einfach super ür Software, die weder direkt im Ubuntu noch unter Wine läuft (wohl v.a. wegen Windowstreibern).

Unter den Kollegen ist das Thema Windows eigentlich das Thema Microsoft Office und da gibt's, wie es bisher eben auch war, noch ein paar Clients mit MS Office 2000 (unter Wine 30min installiert - fertig). OpenOffice ist schon seit Jahren der Standard. Für das MS Office pflege ich aber kein zweites Image, sondern werde bei den meisten Clients einfach per Postsync-Skript das MS Ofice und die Starter dazu löschen.

Der größte Vorteil, ist aber die starke und kompetente Community!!!

Bis bald
Stefan

"T. Küchel" <[email protected]> schrieb
am Thu, 21 Jan 2016 22:34:27 +0100:
Hallo STefan,

Am 21.01.2016 um 22:10 schrieb Stefan Senft:
mittlerweile habe ich auf dem Hostsystem (Mint17) cntlm installiert und so konfiguriert, dass ich mit den Firefox des Hostsystems ohne weiteres
Zutun ins Internet komme, wenn ich den cntlm-Proy verwende
127.0.0.1:3128. Die Zugangsdaten für den Windoes-Server-Proxy sind
hinterlegt in /etc/cntlm.conf.

Aber mit Virtualbox will mir kein Internetzugang gelingen, obwohl ich in
den Globalen Einstellungen den cntlm-Proxy angegeben habe

versuche grade zu verstehen, wie das funktionieren soll.

cntlm stellt einen Proxy zur Verfügung, d.h. jeglicher Verkehr des
IPFire(ROT) müsste durch den cntlm gehen.

Wenn du das auf dem Host installierst, müsstest du VBox sagen, dass der
Verkehr des IPFire durch den Proxy soll. Da ich die Einstellungen zu
Proxy in VBox noch nie probiert habe: Keine Ahnung.
Ich bin auch nicht sicher, ob das netzwerktechnisch geht: sämtlichen
Verkehr durch den proxy, und überhaupt wissen, was "sämtlicher Verkehr"
heißt.

Wenn am Schluss nur das Web-browsing gezeigt werden soll, wird das schon irgendwie gehen, aber ich trau mich nicht, eine aussage über die gesamte
Funktionsfähigkeit des IPFire zu machen.

Andererseits:
Ich habe meinen GLK-Kollegen nur den "Client" gezeigt, wie er unter
Linuxmuster aussieht - genauso wie vorher - weil ich den winxp client
geclont habe.
Dann habe ich schritt für schritt den client durch einen ubuntu 12.04 ersetzt. (1. dualboot mit default linux, 2. dualboot mit default linux + leoclient in linux, 3. singleboot linux mit leoclient in linux in den
computerräumen, im lehrerzimmer 2., 4. überall singleboot linux ohne
leoclient, außer auf den lehrer-pcs: mit leoclient)

Was darunter (als server) läuft - das habe ich nur den interessierten Kollegen erzählt, mit der Begründung: ich kann das andere nicht muss es
eben ersetzt werden.
Jetzt würde ich schon anders argumentieren: selbst wenn ich paedML
könnte, würde ich es nicht mehr wollen.


Grüße, Tobias
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linuxmuster-user mailing list
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