Hallo Jörg,

ohne die Eintragung funktioniert bei uns der Zugriff z.B. vom Moodle nicht.

Gruß

Alois

Am 9. März 2016 um 15:40 schrieb Jörg Richter <[email protected]>:

> Hallo Steffen,
>
> Am 09.03.2016 um 13:51 schrieb Steffen Auer:
>
>> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
>> Hash: SHA1
>>
>> Hallo Alois,
>>
>> Am 08.03.2016 um 21:56 schrieb Alois Raunheimer:
>>
>>> Hall Christoph,
>>>
>>> hast Du in der
>>>
>>> /etc/ldap/slapd.conf
>>>
>>> solche Zeilen
>>>
>>> access to
>>> attrs=sambaLMPassword,sambaNTPassword,sambaPwdLastSet,sambaPwdMustCha$
>>>
>>>
>>> by anonymous peername.ip=180.167.217.234 auth
>>
>>> by anonymous peername.ip=10.29.154.19 auth
>>>
>>> Da müsste der anfragende Rechner aufgeführt werden.
>>>
>>
>> Bei mir stehen da nur localhost (127.0.0.1), Server-IP, IPFire-IP und
>> die IP eines Servers in Orange.
>>
>> Trotzdem klappt die LDAP-Anfrage auch vom Chillispot in blau sowie von
>> externen Webservern bei Belwü, wenn es in den Firewallregeln
>> entsprechende Einträge gibt.
>>
>
> So ist es! Irgendwie hat sich das Gerücht verbreitet, man müsse da die IPs
> eintragen.
>
> Die Zeile:
>
> by anonymous ssf=56 auth
>
> gewährt aber den Zugriff für alle Rechner, sofern er verschlüsselt
> erfolgt, was bei ldaps ja der Fall ist.
>
> Nur, wenn man unverschlüsselt (also per ldap ohne "s") zugreifen möchte,
> müsste man solche Einträge machen - aber wer will das schon?
>
>
> Viele Grüße
>
> Jörg
>
>
>
>
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> linuxmuster-user mailing list
> [email protected]
> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
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