Hallo Marcus,


> Ich habe grad mal ein wenig in der Doku gestöbert, da ist immer die Rede,
> dass ein WebServer als extra-Gerät in einem orangen Netz laufen sollte -
> gilt das für mein Szenario auch, da ich ja 'nur' einen Dienst, der intern
> schon erreichbar ist, auch von außerhalb zugänglich machen will?

Ich denke, dass das Port-Forwarding durchaus übliche Praxis ist. Bei
mir kann man auch MRBS und Horde und das Schulportfolio von außen
erreichen, sie laufen auf der lml.net.
Sicherer wäre es bestimmt, sie auf einem separaten Server in Orange zu
haben, aber ich habe eben die lml-pakete für mrbs und
openschulportfolio verwendet...

> Oder kann ich einfach den Apache nehmen (der bisher nur im IntraNet werkelt)
> und so konfigurieren, dass er dank der Firewall-Regel nur die Nutzung von
> WebUntis von außen erlaubt?

Ich weiß nicht, ob der überhaupt merkt, dass was von außen kommt und
nicht glaubt, dass 10.16.1.254 (oder welche IP Dein IPFire hat)
anfrägt.

> Was müsste denn ein Nutzer dann überhaupt daheim in die Adresszeile
> schreiben? Unsere feste IP bei BelWue mit der Portangabe dahinter, also
> 141.xxx.yyy.zzz:8080?

ja. https:// noch davor.

schönen Sonntag noch

Max

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Max Führinger

Eichendorff-Gymnasium Ettlingen
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- Virtualisiert mit KVM auf Ubuntu 12.04
- IPFire 2.17, Core 97 (linuxmuster-ipfire 1.2.6-0ubuntu0)
- linuxmuster.net 6.1.2-0ubuntu0
  mit Linbo 2.2.14-0 (für IBM T41) bzw. Linbo 2.2.16-0
Erweiterungen: Openschulportfolio, mrbs, apt-cacher (separater virt.
server), OwnCloud
Clients: Ubuntu 12.04 32bit und 14.04 64bit.
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