Hallo Tobias, > ich hab heute nacht (wie ab und zu bei neuen Kernels) neu gebootet - und > er kam nicht hoch. > Heute morgen: > > * externes RAID rödelt wie blöd - im BIOS des Raids heißt es nur: RAID5 > - verifiying
da scheint also schon was los gewesen zu sein. Ist eine Platte ausgefallen? Wird das RAID reorganisiert? > * Der server startet sowohl mit dem alten als auch mit dem neuen kernel > nur bis zu dem punkt: > > Turning on quotas > ... apparmor.disable ... .usr.sbin.rsyslogd.... > > oder so ähnlcih. > > * mehrere meldungen, dass er das remote nfs-verzeichnis des > backup-servers nicht mounten kann (normal, denke ich, weil das netwerk > noch nicht ganz oben ist) > > * reboot in den recovery mode des neuen kernels - root-filesystem rw > gemountet und in der fstab die nfs-shares auskommentiert. > Ebenso in /etc/init.d/apparmor ein exit 0 an den anfang gesetzt um > apparmor zu verhindern > > und siehe da ... er bootet wie normal. > > Fragen: Welche Meinungen habt ihr zu dem Fall? Soll ich etwas testen, > was die tatsächliche Fehlerquelle sein könnte, oder ist es wirklich > apparmor gewesen? > > Das einzige Große, was ich seit dem letzten reboot tat, waren neue > festplatten einschieben, auf dem externen raid als JBOD zu deklarieren > und ins System einzubinden - ja, das ging hotswap-mäßig. was steht den in deiner FSTAB zum rootdateisystem? UUID oder Devicename? Wenn da UUID steht, sollte es egal sein, welche Platten du wann hinzufügst. Ich würde mal, in einer Ruhigen Minute (Ferien?), alle Dateisysteme als unsauber markieren und so einen fscheck beim reboot erzwingen. Aber erst, wenn das RAID wieder sauber ist. VIele Grüße Holger -- Mein öffentlicher PGP-key ist hier hinterlegt: pool.sks-keyservers.net _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
