Hallo liebe Mitdenker,

nachdem dieser Thread eine Weile ruhte, habe ich den IPFire neu
aufgesetzt und die auf dem server gespeicherten Einstellungen mit
linuxmuster-ipfire --restore zurückgespielt. Da mein virtualisierter
Client danach noch immer die gleichen Symptome zeigte, habe ich auf dem
Coova auch noch alle Konfigurationseinstellungen des linuxmuster-chilli
Pakets entfernt, die Pakete deinstalliert und wieder installiert und das
Ergebnis war, dass der virtualisierte Client nicht mal mehr die Namen
auflösen konnte. Frustriert bin ich an der Schule vorbei - ist nicht
weit - und ich konnte mit meinem Smartphone lossurfen. Hurra!
Zusammengefasst. Irgendwas hatte ich "verkonfiguriert" und mit
Standardeinstellungen läuft alles wie es soll. 
Soweit die Zusammenfassung, damit klar ist: das Problem ist gelöst.

Schöne Grüße

Christian


Am 14.02.2016 um 11:33 schrieb M. Rettich:
> Hallo Christian,
>> bei mir sind alle Maschinen mit libvirt/KVM (Ubuntu 14.04)
>> virtualisiert. Als Netzwerkkarten hatte ich auf der Verbindungsseite
>> IPFire - Coova auf beiden Maschinen "virtio" ausgewählt, aber auch mit
>> "e1000" kam das gleiche Ergebnis.
> Das sind alles GB-Karten die der Coova sieht, auch wenn sie
> virtualisiert sind.
> Wenn allerdings garnichts geht, musst du zunächst, was du ja grade
> machst, die Verbindung Coova - IPFire untersuchen.
>
> Hast Du schon mal versucht, den Coova zu Testzwecken im grünen Netz zu
> betreiben? Dann sind schonmal die Firewallprobleme ausgeblendet.
> Du musst in halt in /etc/linuxmuster/workstations eintragen und
> import_workstations laufen lassen.
>
> Gruß,
>
> Mathias
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