Hi.

> Virtualisierung weiter geht, verfolge ich Michaels Gehversuche mit XEN
Ich sag's mal so: Man bekommt _sehr_ schnell ein lauffähiges System --
mit allen VMs vorbereitet. Was danach kommt, ist alles _sehr_ gut
machbar, da man die Oberfläche von Xen schnell verstehen kann.
Und solange man bei 0 anfängt ist alles gut. Wenn man aber -so wie ich-
zig Daten von einem Proxmox-System zu XEN befördern muss, ist man auf
einen Zugang von _außen_ angewiesen, meine ich!?

_Meiner_ Meinung nach aber nicht nur dann sondern _immer_ -- aber da
gehen die Meinungen hier in der Liste offenbar auseinander!? Ich mache
es im Moment auch so wie du; und zwar so, dass ich auf die
Proxmox-Oberfläche jederzeit von zu Hause aus gelangen kann. Das
erleichtert die Arbeit ZIEMLICH und ich möchte auch unter Xen nicht
darauf verzichten müssen (muss ich auch nicht -- s.u.!).

> Wie komme ich von extern ("daheim") auf den XEN-Server?
Du kannst die MangementConsole ins rote Netzwerk bringen ... wird aber
nach allem,
was ich hier gelesen habe nicht empfohlen.
[Allerdings ist der XenServer _meiner_ Meinung nach im ROTEN Netz nicht
gefährdeter als z.B. dieser Rechner hier zu Hause: Beide befinden sich
hinter einer FritzBox - mit einer Portweiterleitung. Was soll da von
außen schon groß passieren? Die FritzBox dürfte die _ganz_ bösen Dinge
erfolgreich blockieren!? Da lasse ich mich gerne eines besseren belehren
-- aber die Ausgangssituation ist doch genauso wie in unzähligen
Heimnetzen hinter irgendwelchen FritzBoxen?!?]

> Und wo läuft das XEN-Center? Wenn ich das richtig verstanden habe auf
> meinem lokalen PC in Windows.
Ja, daher will ich lieber XOA benutzen (Webinterface). Das läuft in
jedem Browser -- ist
aber auch so konfiguriert, dass es nur von GRÜN aus erreichbar ist.
Ein OpenVPN-Zugang wäre daher gar nicht mal so schlecht :)
Und genau den habe mir heute im Xen-IPFire angelegt und mit nach Hause
genommen ...
Gerade habe ich es ausprobiert: Damit gelange ich jetzt wie gewohnt ins
grüne Netz des XenServers und komme jetzt auch endlich auf den
XOA-Server bzw dessen Webinterface zum XenServer. Ich nehme mal sehr
stark an, dass DIESE Vorgehensweise die eigentlich
erwünschte/vernüftige/funktionierende/$whatever ist!!!
Von Proxmox kennen wir das anders --- vielleicht daher meine
vergeblichen und umständlichen Klimmzüge der letzten Tage!?! Auf diesem
Weg geht es aber und läuft!! Der XenServer hat nun einfach eine von
vielen IPs im grünen Netz und die Verbindung ist gesichert. Schön,
wenn's einfach geht, oder? :))

> Wie verbindet sich das mit dem XEN-Server? Über einen speziellen Port?
> Falls ja, kann man dann nicht über ssh tunneln?
Weiß ich nicht ... es dauert aber eine Weile, bis das Tool startet.
Ich würde die Linux-Version ja glatt mal dagegen halten. Maurice? Liest
du noch mit?

> Wenn wir XEN als die "Standardlösung" propagieren, dann sollte es zu
> solchen Fragestellungen wie "Hypervisor von extern erreichbar machen"
> eine Dokumentation geben.
Da stimme ich dir zu. Aber mir ist -wie schon erwähnt- im Moment nicht
klar, wie groß die "Mehrheit" hinter XEN überhaupt ist?? Der Großteil
der Server scheint anders oder gar nicht (! jonny?) virtualisiert zu sein?!

Michael
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