Hallo Thomas,

meine Erfahrungen beziehen sich ebenfalls auf die Klett-Software Access
1 + 2 für Englisch.
Die meisten Materialien sind tatsächlich HTML und damit
plattformunabhängig. Man kann sie nur nicht mit der start.exe starten
sondern msss sie im Browser öffnen.

Der Unterrichtsassistent lässt sich allerdings nicht ohne weiteres in
wine installieren. Den hätten einige Englisch-Kollegen natürlich gern
... eine vor der Terassentür liegen gelassene Brechstange für die Zeit,
in der mein SL HULC nicht mehr "bewacht".

Ein weiteres Problem sind Flash-Inhalte. Da müsste ich mal neu testen,
nachdem ich (wegen Flash!) von Chromium auf Chrome umgestellt habe. Wenn
man seine Vorbehalte gegen die Allmacht von Google mal beiseite packt,
scheint mir Chrome sowieso der Windows-Fraktion in Zukunft viel Wind aus
den Segeln zu nehmen. Z. B. Google Docs statt MS Office.

Ob Klett sein Werbeversprechen hält, das die Vertreterin auch unserer
Englisch-Fachschaft gegeben hat, Klett werde seine Lernsoftware in der
Zukunft im Hinblick auf die zunehmende Verbreitung von mobilen digitalen
Endgeräten und BYOD webbasiert gestalten, werden wir sehen.

Gruß Jürgen



Am 28.04.2016 um 17:21 schrieb Thomas Schröder:
> Hallo Liste,
>
> Am 28.04.2016 um 17:11 schrieb Steffen Auer:
>> Das schmeckt den Englichkollegen halt gar nicht. Ein
>> Klett-Schulbuchvertreter hat aber wohl auf Nachfrage bei Klett
>> angekündigt, dass Klett das auf html umstellt.
> Nachdem ich Klett immer ziemlich kritisiert habe wegen der
> Systemfestlegung...
>
> Wir testen gerade den digitalen Unterrichtsassistenten 2.0. Auch wenn
> der Installer immer noch für Win/Mac dabei ist, handelt es sich einfach
> um ein moderndes HTML5-Gerüst mit sauber verlinkten DOCX und PDFs (und
> ein paar Filmchen). Das läuft genau so gut unter Linux (allerdings
> funktioniert bei FF die Einbindung der Schriften noch nicht - unter
> Chromium aber geht es).
>
> Da bleiben zwar immer noch die Funktionen, die eine Registrierung bei
> Klett nötig machen (geht im Schulumfeld natürlich nicht), DOCX als
> einziges bearbeitbares Dateiformat und offiziell unterstützt ist es halt
> auch nicht. Aber technisch scheint mir das auf dem richtigen Weg.
>
> Viele Grüße,
> Thomas
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