Lieber Holger, beim "rumkopieren" auf dem Server vom Homeverzeichnis des Nutzers ins Tauschverzeichnis bleiben die Dateien zugänglich. Da funktioniert alles. Die Rechte auf temporär/automatisch gemounteten USB-Sticks sind so gesetzt, dass _nur_ der Benutzer überhaupt Zugriff darauf hat; diese Rechte werden dann offenbar übernommen, wenn Dateien ins Tauschverzeichnis kopiert werden. Das ist für mich selbst jetzt kein Problem, aber wenn z.B. ein Kollege Fortbildungsmaterialien ins Kollegentauschverzeichnis kopieren will, sieht er selbst ja erstmal gar nicht, dass diese für andere Nutzer unsichtbar bleiben. (Das ist ziemlich teuflisch, weil man tatsächlich die Verzeichnisse überhaupt nicht sieht, nicht nur keine Zugriffsrechte hat.)
Ganz konkret geht es mir um das Verhalten beim USB-Automount, wie kann ich da die umask- und dmask- Optionen für alle eingestöpselten USB-Sticks ändern? Der Weg mit fstab-Einträgen für alle irgendwie möglichen Partitionskombinationen scheint mir gerade bei unterschiedlicher Hardware nicht der richtige zu sein. > ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe: da ich > dieser Effekt sich icht auf USB Sticks beschränkt. > Es geht hier um die Grundregeln beim Erschaffen von Ordnern oder Dateien > auf den Tauschlaufwerken. > Das Erschaffen ist kein Problem. > > Wir dort eine Datei erschffen oder hinkopiert, so ist, natürlich, der > der Besitzer der Datei, der sie hinkopiert hat. > Niemand sonst hat Rechte an der Datei: jeder kann aber die Dateien der > anderen sehen. > Das stimmt eben leider nicht, wenn die Dateien vom Stick kommen. Das Standardverhalten beim reinkopieren indie Tauschlaufwerke kann man > verändern. > Über die Rechte, oder über Samba-Optionen? Könntest Du das evtl. ein wenig ausführen? Vielen herzlichen Dank und viele Grüße Daniel
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