Am 20.05.2016 um 22:07 schrieb Jens Stolze - GSE:
> Moin allerseits,
> 
> wir haben neue PCs (HP ProDesk 600 G2 Microtower PC) aus der
> Ausschreibung bekommen, die leider nicht nicht mit dem Linbo aus der LML
> 6.1 (2.2.x) zusammenarbeiten wollen. Wir haben diverse zusätzliche
> Parameter ausprobiert und auch in den BIOS-Einstellungen alle
> UEFI-Sachen ausgeschaltet, starten über PXE geht natürlich, aber der PC
> bekommt keine IP-Adresse, ich sehe zweimal OFFLINE ;-(
> 
> Der Chipsatz der Netzwerkkarte der Geräte ist ein I219-LM rev 31 (Code:
> 8086:15b7 der in einem Kali-Linux mit einem 4.3er Kernel mit einem
> e1000e-Treiber angesteuert wird. Zusätzlich habe ich herausgefunden,
> dass der ab Kernel 3.16 angesprochen werden kann.
> 
> Hat jemand so entsprechende Geräte mit Linbo 2.2.x lauffähig bekommen
> und kann mir sagen, wie ich das nachvollziehen kann oder muss ich auf
> Linbo 2.3 updaten?
> 
> Dazu müsste ich dann die babo-testing-Quelle hinzufügen wie in
> 
> https://www.linuxmuster.net/wiki/entwicklung:start
> 
> beschrieben. Außerdem noch folgendes ausführen.
> 
> apt-get update
> apt-get install linbo
> 
> Reichen diese Zeilen oder muss es ein
> 
> apt-get dist-upgrade
> 
> sein? dann würden noch diverse zusätzliche Pakete gezogen,die ich nicht
> unbedingt brauche.

Moin allerseits,

ich habe das Update auf 2.3 jetzt gemacht und alles läuft auch mit der
neuen Hardware dank eines 4.2er Kernels ohne Probleme. Danke den Machern!

Allerdings reichte es nicht nur allein das Linbo-Paket zu installieren,
es musste ein "apt-get dist-upgrade" sein, weil in einem anderen Paket
ein Unterprogramm für den Workstation-Import drin ist, was die in der
neuen Version benötigten gruppenspezifischen grub.cfgs erstellt.

cu,     Jens

PS: Ist es jetzt eigentlich sinnvoller, die babo-Quelle rauszunehmen
oder kann ich sie gefahrlos drin lassen?

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