Lieber Jürgen,

danke für die Hinweise. Deine eMail beantwortet mir die Frage nach der
Aktualität der linuxmuster-client-servertools. Dann kann ich mal mit einer
neuen Runde beginnen.
Leider gibt es kein WOL bei VirtualBox, sodass die linbo-remote-Befehle
nicht funktionieren.
Habe also nochmal das Paket aus dem git-repository händisch übertragen und
starte neuen Versuch.

Gruß Christoph


Am 18. September 2016 um 21:39 schrieb Juergen Engeland <
juergen.engel...@t-online.de>:

> Hallo Christoph
>
> die Doku zu postsync ist hier.
> http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch60:linbo:postsync
>
> Die Verzeichnisstruktur unterhalb von /var/linbo/linuxmuster-client ist
> hier beschrieben.
> http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch62:
> linbo:cloudclient-singleboot
>
> Hast Du Dir vielleicht Deine postsync-Datei mit der Schulkonsole
> zerschossen?
> Es gab dort einen fehlerhaften Umgang mit Zeilenumbrüchen. Damit hatte ich
> einigen Stress, der hier auch behandelt wurde.
>
> Du siehst mehr, wenn Du den automatischen Start einer Partition in linbo
> mit der Schulkonsole deaktivierst und dann mit linbo-remote einen
> synchronisierten Start auslöst.
> http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch:
> linbo:linbo.remote?s[]=linbo&s[]=remote#fernsteuerung_mit_linbo-remote
>
> Gruß Jürgen
>
>
>
>
> Am 18.09.2016 um 12:52 schrieb Christoph Günschmann:
>
> Liebe Linuxmuster-Kolleginen und -kollegen,
>
> ich bastele zur Zeit an einem eigenen Linux-Xenial-Client, auch um die
> Mechanismen der Einbindung ins Netz besser zu verstehen. Das klappt prima,
> aber nun scheitere ich an dem Thema "postsync".
>
> Folgendes habe ich (vermutlich) verstanden:
>
> - Man muss zwischen dem Postsync-Mechanismus über das "Einblenden" eines
> Verzeichniszweiges und den Postsync-Skripten unterscheiden:
> Postsync-Skripte werden nach dem Syncen des Clients abgearbeitet und finden
> sich in /var/linbo/<Cloop-Bezeichnung>.postsync
>
> - Das bereits vorgefertigte universelle Postsync-Script sollte ebenfalls
> unter dem Namen des cloop unter /var/linbo abgelegt werden, z.B. bei meinem
> Imagenamen kbuntu4.cloop dann unter /var/linbo/mkubuntu4.cloop.postsync.
> Normalerweise patcht es bei Linux im Auslieferungszustand nur die
> Hostnamen.
>
> Folgendes aber klappt bei mir nicht:
>
> Ich wollte testen, ob der Vorgang des "Verzeichniseinblendens"
> funktioniert und habe auf dem Server unter 
> /var/linbo/linuxmuster-client/mkubuntu/common/etc/
> eine Testdatei abgelegt.
>
> mkubuntu ist dann doch der Name der so genannten Patchklasse, die im
> Allgemeinen identisch mit dem Namen des cloop (ohne Endung) ist - oder
> nicht ?
>
> Nach einem Sync findet sich aber diese Testdatei auf keinem meiner Clients.
>
> Wo liegt mein Denkfehler ?
> (Vielleicht reicht auch ein link auf die Doku !)
>
> MfG
> Christoph Günschmann
>
>
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