Hallo Jens,

dass NFS in der Linux/Unix-Welt effizienter als SMB ist, ist bekannt.
Allerdings gilt es als weniger sicher.

Bei Arktur wurde es für Linux-Clients schon lange benutzt - nur dass
Linux-clients dort kaum ein Thema waren ...
http://arktur.shuttle.de/doc/ods-v5.4/kap57.htm
So wie dort beschrieben habe ich HULC mal an einem Arktur 5.3 getestet
und die gleiche Beobachtung wie Du gemacht.

Gruß Jürgen



Am 19.11.2016 um 15:01 schrieb Jens Baumgärtner:
> Hallo zusammen,
>
> wir haben (wie auf der Arbeitstagung in Essen schon gesagt) von
> linuxmuster-client (samba-mounts per pam_mount) auf mounts
> per NFS nach /home/students, /home/teachers und /home/shares
> umgestellt. Nachdem wir den Ubuntu-Cache aus dem HomeVZ
> nach /tmp verbannt hatten, kann man nun auch einfach mal
> das Netzwerkkabel herausziehen und wieder einstecken.
> Früher hing der Client damit so heftig, dass er neu gestartet
> werden musste. Jetzt hängt der Desktop solange, bis das
> Kabel wieder eingesteckt wird, danach funktioniert alles
> wieder problemlos. Da der Client auch sonst ohne seinen
> LDAP nicht wirklich funktioniert (hatte ich gestern, als der
> LDAP mal nicht erreichbar war: selbst das Auto-Vervollständigen
> in einem Terminal (TAB-Taste) führte zu einem minutenlangen
> einfrieren des Terminals), finde ich es besser, wenn die
> HomeVZ genau dort sind, wo Linux sie haben will.
> Vorteil bei uns: Multiuserfähigkeit wiederhergestellt!
>
>
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