hallo christoph,
ssh -p 2222 -L 8880:10.16.1.254:444 -L 8881:10.16.1.1:242 -L
8882:10.16.1.1:631 root@[unsere-schuldomain.de]
wenn für jemand die konsole abschreckend ist oder man sich einfach die
"lange telefonnummer" nicht merken will, kann man sich den gstm (gnome
ssh tunnelmanager) installieren und dort die entsprechenden einträge machen.
(alles in eine Zeile, wie üblich wird das Passwort abgefragt bzw.
geschieht der Schlüsseltausch).
Nun kann ich mit:
https://localhost:8880 den Ipfire,
https://localhost:8881 die Schulkonsole,
https://localhost:8882 den Cups,
aufrufen.
die lokalen ports kann zumindest ich mich leichter merken,
wenn ich zum port einfach ne 10 davor setze:
ipfire 444 https:localhost:10444
schuko 242 https://localhost:10242
Ich find's cool ...
ich auch
vg
wolfgang
p.s. sehe gerade, dass ich beim grafischen aufruf von gstm keinen dialog
bekomme, um das serverpasswort einzugeben. (das ging aber schon mal).
wenn ich gstm über die konsole aufrufe, kann ich aber hier das passwort
eingeben.
ich schieb das jetzt mal darauf, dass ich mit gnome3 auf ubuntu
unterwegs bin.
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