bei installationen im niederfrequenten bereich (z.b. licht ) sind lange 
leitungen unproblematisch.
koppelungen werden traditionell über hochohmige eingangsimpedanzen 
realisiert.



Paul Böhm schrieb:
> pfu.. ich habs versucht... aber...
> TL;DR;
>
> 2008/2/1 wechselstrom - christoph theiler <[EMAIL PROTECTED]>:
>   
>> hi paul,
>>
>> da ihr im metalab kürzlich herrn chmela zu gast hattet, erinnere ich
>> nocheinmal daran, dass kondensatoren zu den gefährlichsten bauteilen
>> gehören, und was noch wichtig ist:
>> finger weg von zeilentrafos und zündspulen!
>> aber bei einer elektroinstallation habt ihr mit solchen dingen nichts am
>> hut.
>> also:
>> der braune draht ist die phase
>> der andere einfarbige ist der nullleiter und
>> der gestreiftfarbige (meist grün-gelb) ist der schutzleiter/die erde,
>> der kommt bei der steckdose auf die zungen, die beiden anderen drähte
>> anderen kommen auf die löcher.
>> bei der lampenfassung kommt die phase auf die zunge und der nullleiter
>> auf das gewinde (nicht umgekehrt!)
>> der schutzleiter wird bei lampen meist freigelassen.
>> schutzleiter und nullleiter nicht miteinander verbinden!
>> wenn man es noch schafft ein erde-mekka zu installieren, werden sich die
>> elektronikmusiker freuen, da sie sich dann nicht mit dem analog-brumm
>> (vulgo. masse-schleife) herumschlagen müssen.
>>
>> alles klar?
>>
>> christoph
>>
>>  - wechselstrom -
>>
>> p.s. wenn du ein brrrzzzzz hörst, ist das ev meine neue komposition
>> ----  dann hast du glück gehabt.
>>
>>
>>
>>
>> Paul Böhm schrieb:
>>
>>     
>>> Um zum medientheoretischen Diskurs auch was beizutragen:
>>>
>>> Wir machen im Metalab gerade eine Elektro Installation.
>>>
>>> Lg
>>> Paul
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