In der "anonymen" FAS Umfrage sind Fragen, die gar nicht den 
Personenkreis einengen:

Ich habe am Webdesign mitgearbeitet
Ich habe bei der Vergabewahl-Organisation mitgeholfen
Ich habe Trustee-Sitzungen moderiert
Ich bin Trustee gewesen

Und überhaupt: Dass FAS so einfach die E-Mail-Adressen der Validierten 
ohne Zustimmung der Betroffenen übermittelt bekommen hat, zeugt nicht 
gerade davon, dass die "Wiener Netzkultur" es ernst meint mit dem 
Datenschutz.

So gesehen wars nicht wirklich genial, die Verwaltung der "Validierten" 
bzw. Comuity-Mitglieder der Gemeinde Wien zu übertragen (ein Armutszeugnis).

Und auch sonst kann ich nur sagen: Was da abgefragt wird, kann nur 
unsinnige Zahlenfriedhöfe geben.

Zum Glück sind da Fragen, bei denen es einfacher ist nach dem 
Zufallsprinzip anzuklicken ;-)

Wer nach diesem Fragebogen glaubt, die Gemeinde Wien sei interessiert an 
einer demokratisch organisierten Netzkultur in Wien muss schon sehr 
blauäugig sein ...

Die 30.000 Euro von FAS hätt ich aber schon gerne zurück ;-)

Viel Spass & Fantasie beim ausfüllen!

Martin

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