Das Problem in dieser Stadt ist einfach, dass du nur mit der Mitleidstour
was erreichst.

Was also fuer Monochrom recht ist, sollte fuer Jana Wisniewski nur billig
sein!

Da weigert sich eine Jury, die AC - sprich: 100.000 Euro - wieder an
Monochrom vergeben zu muessen und was passiert?

Evelyn Fuerlinger laesst sich vom Grenzfurthner, den sie noch vor einem Jahr
publikumswirksam mit einer spektakulaeren Traumhochzeit in Jamaika
geehelicht hat, scheiden mit der Begruendung, dass dieser Looser nicht mal
in der Lage ist, auch diesmal wieder die fette Kohle heimzuholen.
Der weint und jammert die politischen Verantwortlichen an, und - wird
erhoert: Monochrom wird eine 2. Einreichung ermoeglichst, eine neue Jury
bestellt und schon ist die Welt wieder in Ordnung, weil man klarerweise auf
die Fassl-Vogler Busenfreundin Ursula Hentschlaeger ebenso zaehlen kann
wenns drauf ankommt wie auf Tim Pritlove vom CCC, wo unser Johannes
alljaehrlich gnadenhalber als oesterreichischer Pausenclown auftreten und
stereotypisch billige Ressentiments gegen die entartete Medienkunst schueren
darf. Und mit Karel Dudesek als Beguenstigtem des QDK ist eine 3:2
Stimmenmehrheit garantiert.

Von Selbstverwaltung / Partizipation - lieber Christoph - kann ich hier
leider nichts erkennen.

Cheers,
Stefan
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