Le lundi, 2. mars 2009, à 08:00, Josef Spillner a écrit:
> Es sei dazu noch gesagt, dass man natürlich qualitativ Abstriche vornehmen
> könnte und "gerade so" eine Veranstaltung hinbekommt. Dann vergrault man
> aber erst recht Besucher und verbaut sich damit eine Folgeveranstaltung. In
> einem solchen Fall wäre ausfallen lassen + mit mehr Energie/Vorlauf neu
> konzipieren der vermutlich bessere Weg.

Neu konzipieren wäre sicher eine bedenkenswerte Idee:
Ich war letztes Jahr erstaunt, wie voll der Workshop zu OpenStreetMap war (und 
bin auch immer wieder erstaunt über die Dynamik bei dem Projekt, die man über 
die Startseite gar nicht so mitbekommt).

So könnte man den Linux-Info-Tag in eine Art Tag der Datentechnikkultur 
Dresden (oder ähnlich) verwandeln, bei dem alles, was auf dem Gebiet 
des "bürgerlichen" (hm, besseres Wort?) Umgangs mit Datentechnik in Dresden 
und Umgebung so aktiv ist, sich auf Augenhöhe beteiligen würde:
Wie bisher Linuxer, KDEler, usw., aber nun auch gleichberechtigt Bürgernetzer, 
AG-DSNer, Wikipedianer, OpenStreetMapper, Blogger, Internet-Radiomacher, 
Datenschützer, und was es sonst noch so gibt oder geben könnte.

Im Sinne eines regionalen Jahrestag/Kongresses dieser Szene(n), als Börse für 
Projekte und Kooperationen dieser Gruppen, als überregionale Messe und 
Kontaktstelle für interessierte Dritte. Im Grunde ist das der LIT ja auch 
schon zum Teil, spiegelt sich nur noch nicht im Namen wieder.

Vielleicht ergibt sich dadurch ja wieder die kritische Masse an Organisatoren, 
zudem zusätzliche Synergieeffekte für alle beteiligten Gruppen. Gilt 
allerdings, die jeweilige Motivation für die geplanten Beteiligten 
herauszufinden und anzuregen. Neben Freude und Anerkennung, das gilt sicher 
für alle :)

Gruß
Friedrich, LIT-Rentner

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