Danke für Deine Infos!

Meine gegenwärtige (22:35 Uhr-) Meinung:
1.) Vodafone Surf-Sofort ist als Übergang, bis DSL geschaltet werden kann 
gedacht.
Da DSL bei mir im Haus nicht gemacht wurde (Antrag läuft seit 10 Jahren), weil 
eine OPAL im Keller liegt, wird der Übergang wohl nie erfolgen.

2.) 3 Monate, 7 Monate, ggf. auch bis zur DSL-Aufschaltung selbst gibt es die 
Internet-Flatrate per USB-Adapter am Router und UMTS/HSDPA.

So komisch wie das klingt, aber im Papier steht nichts Exaktes bezüglich 
Übergangszeit.
Ebenfalls nichts (negatives) bezüglich VoIP etc. Das wundert mich eigentlich 
auch nicht, wenn das Ganze als Übergang gedacht ist.

3.) Sehr wahrscheinlich muß ich mich korrigieren und die alte Analogleitung 
bleibt für's normale Telefonieren nötig. Deren Grundgebühr ist dann aber im 
Paketpreis enthalten.

Was kommt da wohl ...

Bernhard


Am Dienstag, 12. Januar 2010 22:17:33 schrieb Joerg Bergmann:
> Ich benutze einen USB-UMTS-Stick, um während
> der 4,5 Stunden Dialyse Mo-Mi-Fr Abend mit meinem
> Notebook online zu sein. Da ich gerade einen gebrauchten
> T60 bei lapstore.de gekauft und ihm soeben UMTS beigebracht
> habe, hier brandaktuell: Ich musste eine udev-rule von meinem
> alten Laptop einspielen, danach tats der Network Manager
> von Fedora 11. Ich verwende O2, das ist der einzige Anbieter
> der Voice over IP über UMTS gestattet (bitte das kleingedruckte
> lesen!). Ich verwende SIP und offenbar gelingt es meinem
> SIP-Provider (den ich dafür bezahle), die Verbindung über UMTS
> mit einem hinreichenden Quality of Service zu versehen. Das wird
> wahrscheinlich der Knackpunkt bei anderen Providern sein.
> Sie werdens nicht verhindern, aber auch nicht fördern. Die notwendigen
> Datenraten up/down werden meist erreicht, aber viel Internetverkehr
> parallel darf nicht sein. Ab und zu ein paar Sekunden Aussetzer
> sind normal.  Ich habe bei O2 einen Monatsvertrag (auf 5GB Volumen
> beschränkt) zu 25 Euro pro Monat, mit geringer Mindestlaufzeit
> von 3 Monaten (das war mir wichtig) und nicht an einen Ort gebunden.
> Ich will ja das ganze auch im Urlaub nutzen. Übrigens: Auch
> 3.6MBit/s sind selten da. Aber von September bis jetzt hat O2 viel für
> UMTS getan. Im September hatte ich oft keine Verbindung,
> jetzt stören mich einzelne Aussetzer. Ich benutze das ganze noch
> zum Internet-Radiohören, Email lesen und Web-Surfen.
> 
> Gruß Jörg
> 
> Am 12.01.2010 20:06, schrieb Bernhard Schiffner:
> > Hallo,
> >
> > hat jemand mit der o.g. Technik als Internetzugang schon Erfahrung?
> >
> > Wird von Vodafone für 30,-€ / mtl. angeboten:
> > - Netzzugang über UMTS / USB-Stick ("WLAN Router" dazu wird gestellt)
> > - 7,2 MBit/Download ???/Upload
> > - echte Flatrate Internet (bzgl. Preis, Volumen, Begrenzung Bandbreite)
> > - Flatrate Festnetz
> > - Rufumleitung für den (dann bei Telekom abgeklemmten) Festnetzanschluß
> > - Es gibt eine etwas versteckte Art Call by Call.
> >
> > Einschränkungen:
> > - "ortsfest" : d.h. diese Bedingungen gelten nur für eine "Heimat-"
> > UMTS-Zelle
> >
> > Klingt doch brauchbar für einen, der bisher mit Modem unterwegs sein muß
> > ...
> >
> > Gerüchte:
> > 3,6 statt 7,2 MBit/s Geschwindigkeit (zellenabhängig)
> > hohe Latenzzeiten (ping mit etwa 150 ms)
> >
> > Fragen:
> > Ist Skype mit so hoher Latenz möglich?
> > Verstopfung in DSL-armen Gebeiten?
> > Telefon+Internet gleichzeitig möglich? (Angeblich ja ...)
> >
> > Danke für jeden Tip.
> >
> > Bernhard
> >
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