Hej!
Erstmal vorab: Du hast bestimmt, wie man das v.a. bei Test-Maschinen
immer macht, ein Backup deiner Daten gemacht?
Windows kann ich noch ganz normal booten, liegt aber jetzt lt. grub auf
"/dev/mapper/nvidia_fdiecfed1" statt "sda1"!!!
Windows kann weder mit dem Namen /dev/sda1 noch
/dev/mapper/nvidia_fdiecfed1 was anfangen und bekommt beide auch nie zu
Gesicht - wo ist also das Problem? Solange der GRUB damit was anfangen
kann ist doch alles in Butter. Jedes System hat seine eigenen
Namensschemata (Windows C:, D:, ...; alte Linux-Distris /dev/hda,
/dev/hdb/; neuere Linux-Distris /dev/mapper/hardwarename). An der
Partitionsaufteilung ändert diese Benennung aber rein gar nichts. Und
mit SW-Raid hat die neuere Benennung unter Maverick auch nichts zu tun.
post scriptum mitten in der Mail: Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere.
Jetzt wird es widersprüchlich:
Auf die Datenpartition
auf sdb (waren so etwa 350 GB!) komme ich von Windows raus nicht mehr
ran.
> zwei identische 500-GB-SATA-Platten verbaut
> Auf hdb ist nur eine ntfs-Partition angelegt.
Ist das einfach ein Schreib-/Denkfehler oder lag da doch noch was mehr?
In der "Datenträgerverwaltung" sieht es auch so aus, als wäre
Platte 1 auf Platte 2 gespiegelt (beim Zugriff auf die Laufwerke will er
diese jedoch formatieren...!). RAID ist im BIOS deaktiviert!
Die Windows Datenträgerverwaltung kennt (via Treiber) echtes HW-Raid und
zwei Varianten Windows-SW-Raid. Sie kennt aber definitiv keine von Linux
genutzten Raid-Formen.
ubuntu bootet nur noch in eine initramfs-Minishell mit der Fehlermeldung
"couldn't mount because of unsupported optional features (240)".
Welches? Das neue? Oder eines der alten?
Wie bekomme ich diese Config O H N E Datenverlust auf den
Windows-Partitoinen wieder weg? Eine ubuntu-Neuinstallation wäre kein
Problem, da es ohnehin eine Neuinstall war.
Bei korrekt gesetzten Partitions-IDs (und solche musst du gehabt haben,
sonst hätte Windows nie auf die Daten zugreifen können) ändert eine
Ubuntu-Install an diesen Partitionen auch nichts.
Boote mal eine Live-Distri und poste, was
# sfdisk -l /dev/sda
und
# sfdisk -l /dev/sdb
zu berichten haben. Es sollten die Partitionstabellen der beiden Platten
angezeigt werden.
Beste Grüße
Fabian
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