Bei dem "Update" werden SVN-Checkouts angefertigt und, falls nicht
vorhanden, Verzeichnisse erstellt, sowie ein Neustart/Reload von
Diensten, wie z. B. dem Apache-Server angestoßen.
Es handelt sich um keine Updates aus den Repositorien einer Distribution.
Das konnte man meiner vorherigen Mail vermutlich nicht entnehmen.

Gruß

Björn


Am 03.02.2011 10:35, schrieb Thomas Schmidt:
>> Das Entwicklersystem kommuniziert mit den beiden anderen und sagt ihnen,
>> welche Version sie herunterladen und aktivieren dürfen.
> 
>> Derzeit wird via SSH eine Verbindung
>> aufgebaut (innerhalb eines Skriptes), welches dann Befehle mit
>> vorangestelltem 'sudo' ausführt.
> 
> Der Webadmin sagt: Gib den anderen Systemen nur einen Hinweis, dass
> sie sich die Daten holen und installieren sollen. Entweder mit Polling
> (sieht scheiße aus, aber funktioniert) beim Entwicklungssystem nach
> Updates fragen. Oder vom Entwicklungsserver die anderen anstoßen, so
> dass sie updaten. Das tust du ja bereits.
> 
> Sicherheitsmäßig ist es doch so, dass die Updates eh alles dürfen.
> Also würde ich mir über sudo nicht viele Gedanken machen.
> 
> Thomas
> 

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