Hi,

danke für den Tip, aber Oyo ist keine Option.

On Sunday 22 May 2011, Heiko Stübner wrote:
> Am Samstag 21 Mai 2011, 22:00:09 schrieb Konrad Rosenbaum:
> > Ich suche eine Hardware, die möglichst frei, problemlos (also C, nicht
> > Assembler) zu programmieren, nicht zu teuer und via USB angebunden ist.
> 
> falls es deinen Preisrahmen nicht sprengt, wäre ggf. auch ein Oyo eine
> Möglichkeit. Da sich Thalia mit ihrer Medion-Zusammenarbeit scheinbar
> mächtig vertan haben, soll es ihn jetzt teilweise auch schon für 75EUR
> geben.

Laut Wikipedia ist der reguläre Presi 229 Euro, bei buch.de gerade 139.

In ähnlicher Preislage gibt es auch haufenweise ARM-Bastelkits, die weniger 
Risiko bergen als Oyo. Und Android-Tablets, für die ich schon entwickelt 
habe.

> Der Vorteil wäre, dass auf dem Gerät ein Linux [inkl. nativem Dual-Boot]
> läuft und du dann die USB-gadget-Schnittstelle des Kernels für dein
> Input-Device nutzen könntest.
> Halbwegs aktueller Kernel existiert [1] auch, nur eben noch ohne
> Unterstützung des Display-Controllers.
> 
> Nette weitere Features wären der multitouch-fähige Touchscreen und
> hoffentlich demnächst auch ein funktionierendes Display.

Alles nicht nötig und vollkommener Overkill für einen Device-Emulator.

Ich hatte unter anderem gehofft ein Gerät zu finden, welches mit USB-Power 
klarkommt und quasi instan-on funktioniert. Bei Arduino und Maple ist das 
der Fall - alles mit Screen kann das elektrisch nicht leisten, alles mit 
vollem Linux drauf braucht mindestens 10s zum booten, Android braucht z.B. 
auch weitere 20s zum Initialisieren der Oberfläche.



        Konrad

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